Die 2M2M-Juroren mit Leo Hillinger, Michael Altrichter, Marie-Hélène Ametsreiter, Hans Peter Haselsteiner und Heinrich Prokop (von links)

„2 Minuten 2 Millionen“ startet am 19. Februar

In Deutschland war die Startup-Show „Die Höhle der Löwen“ im vergangenen Sommer ein echter TV-Hit, holte gute Quoten und sorgte für eine nie dagewesene Aufmerksamkeit für das Thema Gründen. Dabei war DHDL gar nicht die erste TV-Show ihrer Art im deutschsprachigen Raum: Schon Ende 2013 lief auf dem österreichischen Privatsender Puls 4 das Format „2 Minuten 2 Millionen“.

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Das Prinzip ist einfach: Startups bekommen zwei Minuten, um vor einer Gruppe von Juroren zu pitchen. Die entscheiden noch in der Sendung, ob und zu welcher Bewertung sie in die Jungunternehmen investieren. Zu verteilen gibt es während der gesamten Staffel mindestens eine Million Euro in Cash sowie eine Million Euro Media-Volumen, das von ProSiebenSat.1 bereitgestellt wird. In der ersten Auflage 2013 wurden 2,3 Millionen Euro investiert, beispielsweise bekam die Rubbellos-App Rublys einen sechsstelligen Betrag, auch bei der Internet-of-Things-Plattform LineMetrics und dem Touren-Marktplatz klappte es mit einer Finanzierung.

Nun gibt es eine Neuauflage: Ab dem 19. Februar pitchen Startups in sieben Folge um die Gunst der Investoren. In Österreich überträgt erneut Puls 4 das Format – in Deutschland ist 2M2M aber nicht frei im TV empfangbar. Dafür gibt es einen Livestream im Netz: auf Gründerszene. Immer donnerstags um 20:15 Uhr streamen wir exklusiv und live die Sendung.

In der ersten Folge am 19. Februar tritt zum Beispiel Alexander Mann aus Klagenfurt an, der Möbel aus Karton entwickelt hat. Oder Christoph Schantl mit seinem Online-Shop für Partydekorationen. Sie treffen auf diese Investoren, die in der zweiten Staffel dabei sind:

Erste Eindrücke aus der Show gibt es in der Bildergalerie:

Zur Galerie

Auf dem Podium: die Juroren Leo Hillinger, Marie-Hélène Ametsreiter, Heinrich Prokop, Michael Altrichter und Hans Peter Haselsteiner (von links). Rechts am Rand: Daniel Zech von SevenVentures.

Bilder: © Gerry Frank und © Nick Albert