25 Startups, auf die wir stolz sind

Man darf auch mal stolz sein. Auf Startups, die Deutschland digitaler machen, die innovieren, überraschen oder polarisieren.

Anzeige
Deutschland kann stolz sein auf Unternehmen wie Amorelie, die ein schwieriges Thema populär gemacht haben. Es kann stolz sein auf große Exits, wie den der 6Wunderkinder an Microsoft oder Periscope an Twitter. Wir sollten stolz sein auf unsere Hidden Champions, es sollte mehr Sociomantics und RhodeCodes geben. Oder Giganten wie Zalando und Windeln.de, die überschaubar starteten und nun an der Börse gehandelt werden. Stolz gebührt auch Startups, die sich ein US-Vorbild suchten und nun ihren eigenen erfolgreichen Weg gehen – wir meinen dich, EyeEm.

Und stolz schauen wir auf die Hardware-Expertise von Basslet oder Kiwi.ki, auf die Spielekönige von Goodgame oder auf clevere Geschäftsmodellumstellungen bei Gini. Und Schmuck aus dem 3D-Drucker, so wie Stilnest es gerade tut: Das ist stark!

Wir sind stolz auf diese und ein Dutzend weitere Startups. Hier sind sie:

Zur Galerie

Obwohl sich die Fruchtbarkeits-App Clue einem Frauenthema widmet, haben sich die Macher bewusst gegen ein stereotypisches App-Design und für ein modernes und klares Äußeres entschieden. Für den Menstruationskalender in App-Form konnte die Biowink GmbH bereits mehrere Millionen von Investoren einwerben. Gerade bastelt das Startup an einer noch geheimen Hardware-Lösung. Bild: Clue-Chefin Ida Tin; Quelle: Clue

Die Unternehmen auf dieser Liste stehen auch stellvertretend für all die vielen kleinen und großen Digital-Unternehmen, die auf und unter dem Radar jeden Tag alles geben, alles wollen und bereit sind, dafür alles zu verlieren.

Wir kennen noch etliche weitere Startups, auf die wir stolz sind. Eine Fortsetzung folgt. Auf welches Startup seid ihr stolz? Schreibt es in die Kommentare.

Bildkomposition: Gründerszene; Die einzelnen Bildrechte des Mosaiks finden sich in der Galerie