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Die Adnymics-Chefs Florian Kaufmann, Dominik Romer und Markus Grimm (v.l.n.r.)

Ein Jahr nach Gründung erhält Adnymics eine siebenstellige Finanzierung. Das Geld stammt von Bayern Kapital und mehreren Business Angels. Bis vor vier Monaten wurde Adnymics noch durch das Exist-Programm gefördert.

Das Startup druckt individualisierte Werbebroschüren, die Paketen von Onlineshops beigelegt werden. Für die persönlichen Angebote analysiert Adnymics das Surf- und Kaufverhalten der Nutzer im Shop. Die mehrseitigen Hefte können aber auch regionale Inhalte enthalten.

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Zusätzlich bietet Adnymics Werbetreibenden an, zielgerichtete Anzeigeplätze in den Beilagen zu buchen. Werbepartner können die Zielgruppe nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Shopping-Interessen, Kaufkraft und Wohnort festlegen. Bisher sollen „mehrere hunderttausend“ solcher personalisierten Paketbeilagen gedruckt worden sein, heißt es vom Unternehmen.

„Der Großteil des Investments fließt in die Weiterentwicklung unserer Produkte Target Packaging und Target Conversion“, sagt Dominik Romer, CEO von Adnymics. „Zudem möchten wir mit dem zusätzlichen Kapital unser Vertriebsgebiet besser versorgen.“ Romer gründete das Unternehmen Ende 2014 gemeinsam mit seinem ehemaligen Schulkameraden Florian Kaufmann. Das Geschäftsführer-Trio wird durch Markus Grimm vervollständigt. Adnymics beschäftigt derzeit zwölf Mitarbeiter.


Wie es in den Räumlichkeiten im Münchner Büro aussieht, zeigt unsere Galerie:

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Das ist die „Chillout-Ecke“ des Büros: für kreative Phasen, kurze Meetings oder zum Entspannen.

Bild: Adnymics