amorelie popupshop

Pop-up-Shop mit Sexspielzeug und Dessous

Es ist ein Experiment, bei dem eigentlich wenig schief gehen kann, schließlich geht es um Sex: Die Vibratoren und Dildos sind an der Wand wie Trophäen aufgereiht, ein DJ spielt, es gibt Snacks und Sekt, Erotikbilder – auch das Ambiente des Pop-up-Shops in Berlin-Mitte soll zeigen, dass sich Amorelie (www.amorelie.de) vom Schmuddelimage „normaler“ Sexshops abgrenzen will. Das Ziel: Weg vom XXX-Pornozeug, hin zum Amorelie-Motto „The Art of Sex“.

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„Wir wollen die Marke erlebbarer machen“, sagt Mitgründerin und Geschäftsführerin Lea-Sophie Cramer. Seit dem Launch des Online-Sexshops, der bei Amorelie nur Lovestyle-Shop heißt (und Produkte für „Casual Sex“ anbietet), im Februar ist es der erste Schritt in die Offline-Welt.

Bis zum 5. Oktober läuft das Experiment. Wenn das klappt, sollen weitere Shops in München und Hamburg entstehen. Mit dem Weihnachtsgeschäft im Blick, sicher keine schlechte Idee!

Mit auf der Eröffnungsparty: Model/It-Girl Bonnie Strange. Die uns aber total egal war. Wir wollten mit Amorelie-Chefin Lea-Sophie Cramer übers Business reden: Sie verrät ein paar Zahlen zur Geschäftsentwicklung, sagt, wer bei Amorelie einkauft und zeigt den momentanen Bestseller im Sortiment. Das und mehr in der folgenden Video-Reportage.

Kamera: Georg Räth