Die wichtigsten Tech- und Startup-News der Nacht

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Apple übernimmt Kinect-Technologieentwickler PrimeSense

Der israelische 3D-Sensor-Hersteller PrimeSense geht Berichten zufolge an Apple. Der Konzern soll für das 2005 gegründete Unternehmen 345 Millionen US-Dollar gezahlt haben. Die Technologie von PrimeSense kommt unter anderem in der XBox Kinect zum Einsatz. [mehr dazu bei Reuters

PlayStation 4-Launch: Sony verkauft eine Million am ersten Tag

Innerhalb der ersten 24 Stunden setzte Sony mehr als eine Million Stück der neuen Spielkonsole PlayStation 4 ab. Das Gerät ist seit Freitag in den USA und Kanada erhältlich. Bis Ende März will der Hersteller fünf Millionen Einheiten verkauft haben.  [mehr dazu bei Engadget

Zulilys leiser Börsengang

Die eCommerce-Plattform Zulily ging vergangene Woche mit einer Bewertung von 2,6 Milliarden US-Dollar an die Börse. Das Ereignis blieb angesichts der jüngsten IPOs fast unbemerkt über die Bühne. Den Grund sieht Fortune unter anderem darin, dass das Unternehmen bereits profitabel ist und wenige Tech-Reporter Kinder haben. Zulily bietet Flash-Sales für Kinderbekleidung an. [mehr dazu bei Fortune

Ein Startup ohne Programmierkenntnisse gründen

Sich um Kunden kümmern und nicht einfach ein Produkt bauen: Wer diesen Ansatz wählt, braucht keine Programmierkenntnisse, um ein Startup zu gründen, findet Ecquire-Gründer Tal Raviv. Er gibt Tipps zum sinnvollen Einsatz von Ressourcen und Auslagerung der Umsetzung. Der Fokus müsse auf Menschen und nicht auf Technologie gesetzt werden. [mehr dazu bei The Next Web

Handelsketten vernetzen sich in Silicon Valley

Forschungsstätten in Silicon Valley sind für US-Handelsketten der neueste Trend, um Innovation in die Konzerne zu bekommen. Neben Wal-Mart haben sich jüngst Target und der Modehändler American Eagle in der San Francisco Bay Area niedergelassen, um dort an neuen Technologien für den Handel zu arbeiten. [mehr dazu bei AP

Bestimmen junge User die Tech-Industrie?

Jugendliche wandern von Facebook ab und kommunizieren lieber über Instagram und Snapchat. Diese Tendenz wirft die Frage auf, inwiefern die junge Zielgruppe den Weg vorgibt. Das Wall Street Journal warnt, dass auch Kinder sich irren können und Snapchat von der Industrie nicht überbewertet werden soll. [mehr dazu bei Wall Street Journal

 

Bild: PrimeSense

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