Die Blacklane-Gründer Frank Steuer (links) und Jens Wohltorf

Blacklane hat ein neues Büro: in der Feurigstraße in Berlin-Schöneberg. Das Team des Limousinen-Services zog im April in ein denkmalgeschützte Backsteingebäude, das 1902 von dem Architekten Paul Egeling errichtet wurde – ursprünglich für die Vereinigte Kunst-Institute AG.

Für seine knapp 200 Mitarbeiter hat Blacklane nun das komplette fünfstöckige Gebäude angemietet. Jede Etage hat zwischen 650 und 680 Quadratmeter. Ein Büro in zentraler Lage war den Blacklane-Gründern Frank Steuer und Jens Wohltorf, die den Dienst im September 2011 starteten, wichtig. Mitarbeiter sollen ihren Arbeitsplatz schnell erreichen können und viele Möglichkeiten für eine gemeinsame Mittagspause haben, heißt es vom Unternehmen.

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Geld für ein großes Büro hat Blacklane derzeit wohl genug: Im vergangenen November war das japanische Unternehmen Recruit Holdings mit einem mittleren siebenstelligen Betrag eingestiegen. Die Berliner wurden dabei mit einem dreistelligen Millionenbetrag bewertet. Größter Anteilseigner bei dem Limousinen-Dienst bleibt Carsten Maschmeyer, der über seine Investitionsgesellschaft Alstin beteiligt ist. Neben Alstin sind auch Daimler sowie B-to-v und RI Digital Ventures als Investoren an Bord.

Blacklane ist mittlerweile in 50 Ländern und mehr als 180 Städten aktiv.

Ein Rundgang durchs neue Büro:

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Dieser Teil des Dachgeschosses wurde kürzlich erst fertiggestellt. Von hier aus blickt man auf die anderen Teile des Büros.

Bilder: Gründerszene/Michael Berger