Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin wurden heute die Preisträger des Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgezeichnet. Vergeben wurden vier mit jeweils 30.000 Euro dotierte Hauptpreise als Startkapital für die eigene Unternehmensgründung, weitere acht mit jeweils 6.000 Euro dotierte Preise sowie ein Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro.

Alle Gewinner des Wettbewerbs erhalten bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit außerdem „aktive Unterstützung durch das bundesweite Expertennetzwerk des Gründerwettbewerbs“. Die vier Hauptpreise wurden für die aufgeführten Gründungskonzepte vergeben.

Die neue Runde des Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ hat bereits begonnen. Einsendeschluss für Bewerbungen in der neuen Wettbewerbsrunde ist der 31. November 2013. www.gruenderwettbewerb.de.

ArtiMinds – Einlernen von Robotern

Das Karlsruher Startup Artiminds bietet mit der Software InRoP eine Lösung, um das Einlernen von Roboterbewegungen intuitiver zu gestalten und „gegenüber bisherigen Ansätzen deutlich zu beschleunigen“.

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Comnovo – Warnsystem für Baumaschinen

Mit der D2Sense-Technologie des Dortmunder Startups Comnovo wird der Einsatz von großen mobilen Baumaschinen sicherer. Die im Fahrzeug installierte Warneinheit „Keeper“ gibt Alarm, sobald sich Personen, die einen sogenannten „Beeper“ tragen, im Gefahrenbereich der Baumaschine aufhalten.

Secco – Vertrauenswürdige Telefonie via Smartphone

Das Darmstädter Secco (Secure Call Authentication) will eine Lösung für die vertrauenswürdige Kommunikation via Smartphone bieten, zum Beispiel bei Bankgeschäften. Der Dienst nutzt die elektronische Identitätsfunktion (eID) des neuen Personalausweises (nPA) zur gegenseitigen Authentifizierung der Gesprächspartner.

AMS – Präzision beim 3D-Druck

AMS (Additive Manufacturing Solutions) aus München will per Softwarelösung die Präzision beim 3D-Druck deutlich zu erhöhen. Entsprechend dem thermischen Verhalten des Werkstoffs werden die Geometriedaten des zu fertigenden Teils für den Druckvorgang angepasst.