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Cash is King. Dies ist ein Allgemeinplatz in Sachen Bootstrapping, genauso wie das 3F-Finanzierungsmodell: Fools, Friends und Family. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere Faktoren, welche die Reichweite eines gebootstrappten StartUps unmittelbar beeinflussen. Ich möchte hierbei zwischen harten und weichen Faktoren unterscheiden. Während die erste Kategorie unmittelbar den Cash-Flow beeinflußt, haben weiche Faktoren einen mittelbaren, deswegen aber nicht zu vernachlässigenden Einfluß. Nachdem sich der erste Teil zum Thema  Bootstrapping der Definition von Bootstrapping und den wesentlichen Aspekten gewidmet hat, beschäftigt sich Teil 2 dieser Reihe mit den harten Faktoren auf Ebene der persönlichen Lebensführung und der operativen Aufwendungen.

1. Persönliche Lebensführung:

rotstiftDie gute Nachricht vorweg: Wer viel arbeitet, hat kaum Zeit, Geld auszugeben. Womit wir auch schon beim wichtigsten Punkt sind, wie man die Reichweite der eigenen Finanzen strecken kann: Den Lebensstandard für die Zeit des Bootstrapping so weit als möglich herunterzufahren. Das sieht man der Garderobe und dem Hausstand zwar nach einiger Zeit an, aber für die „richtige“ Sache das Leben eine zeitlang auf Verschleiß fahren, geht schon in Ordnung.

Urlaub, Auto, teure Klamotten, viermal die Woche ausgehen? Gestrichen. Was allerdings schlimmer klingt, als es in Wirklichkeit ist. Es ist meiner Erfahrung nach erstaunlich, mit wie wenig man auskommen kann, wenn man sich auf eine Sache fokussiert und dieser alles andere unterordnet. Zudem hat Geld einen abnehmenden Grenznutzen: Wenn man nur noch einmal alle zwei Wochen ausgeht, wird selbst eine einfache Margherita wieder zum Genuß. Und selbiger ließe sich sogar berechnen:

Sollte man in eine günstigere Wohnung umziehen oder gar in eine andere Stadt? Dies ist im Einzelfall sicherlich zu überlegen. Für ein Internet-StartUp ist der Standort Berlin nicht nur deswegen vorteilhaft, weil es dort eine so lebendige Szene gibt, sondern auch weil die Lebenshaltungskosten durch die Bank deutlich günstiger als in Hamburg oder München sind.

Diese Option hat zwar nicht jeder, man sollte jedoch unbedingt – bevor man sich für das Bootstrappen entscheidet – sehr kritisch durch das eigene Budget gehen, hier und da das Fett heraus schneiden.

Eine weitere sehr gute Quelle zur Minimierung des monatlichen Liquiditätsabflusses neben dem persönlichen Konsum ist der Bereich Versicherungen. Bootstrappende Gründer brauchen maximal vier Versicherungen:

Für die Absicherung von Angehörigen – falls erforderlich – empfiehlt sich der Abschluß einer Risikolebensversicherung für wenig Geld. Alle anderen Versicherungen sind meiner Meinung unnötig und damit für die Phase des Bootstrappens erste Kandidaten der Budgetentfettung. Ganz oben auf meiner persönlichen Liste der Geldvernichtungsarten durch Versicherungen stehen die Unfallversicherung mit Beitragsrückerstattungsgarantie und die Kapitallebensversicherung.

Ein weiterer Vorteil des knappen Budgets: Wer bis dato nur Markenartikel geshoppt hat, hat nunmehr die Möglichkeit, das Geschäftsmodell der Discounter intensiv zu studieren: Feinkost Albrecht ist ja nicht nur zynisch gemeint. Wenn selbst unsere amerikanischen Freunde beginnen, sich daran zu gewöhnen, dass man Tüten auch selber packen kann…

Fazit: Man kann deutlich mehr einsparen, als man sich anfänglich vorstellen kann. Und dies ist ein wichtiger Aspekt, denn dieser Verzicht bedeutet Reichweite und kann das Unternehmen so weit tragen, dass es einen positiven Cash-Flow erwirtschaftet.

2. Operative Aufwendungen des Unternehmens:

buro-bootstrappingDie Gegenseite zu den persönlichen Aufwendungen sind die Aufwendungen für Einrichtung und Betrieb des Unternehmens. Die wenigsten Start-Ups kommen ganz ohne Anschaffungen aus, selbst drei digitalen Nomaden auf dem Weg zum Next-Big-Thing nach Twitter sollte dies schwer fallen. Umso wichtiger ist die Beachtung einiger einfacher Regeln bei der Verteilung des mageren Budgets:

  • Ressourcen werden stets nach Bedürftigkeit verteilt, nicht nach formellen Funktionen innerhalb des Unternehmens, sprich: der Geschäftsführer bekommt nicht den schnellsten PC/Laptop, es sein denn, er benötigt ihn tatsächlich in dieser Ausstattung.
  • Braucht das Unternehmen anfänglich überhaupt ein Büro? Diese Frage stellt sich insbesondere bei Dienstleistungsunternehmen ohne Mitarbeiter, die keinen Kunden- oder Lieferverkehr haben.
  • In diesem Fall sollte man meines Erachtens keine Hemmungen haben, seine Mietwohnung vorübergehend teilgewerblich als Büro zu nutzen. Da keine Belästigung der Mitbewohner zu erwarten ist und die Abnutzung der Mietsache ebenfalls nicht vergrößert wird, läuft man kaum Gefahr, mit dem Vermieter Stress zu bekommen. Das sieht der BGH mittlerweile auch so – mehr dazu auf Förderland.
  • Entschliesst man sich, in eine andere Stadt zu ziehen, sollte die neue Wohnung günstig gelegen sein. Ein Beispiel: Wer in Berlin in Mitte oder Friedrichshain wohnt, hat quasi alle Events vor der eigenen Haustür. Dies erspart nicht nur ein Auto – es gibt hier so oder so kaum Parkplätze – sondern minimiert auch den Zeitaufwand für die Wegstrecken.
  • Wenn es denn nun unbedingt ein Büro sein muss: Niemals einen langfristigen Mietvertrag abschliessen, schon gar nicht für ein auf Zuwachs angemietetes Büro. Stattdessen sollte man immer diejenige Mietvertragsvariante wählen, welche die schnellste Beendigung des Mietverhältnisses ermöglicht – auch wenn diese einen Zuschlag auf den Mietzins erfordert. Hierfür gibt es zwei Gründe:
  1. Der Büro-Zyklus eines erfolgreichen Start-Ups ist wie häufig folgt: Anfänglich etwas zu groß, dann wird es ziemlich eng und schließlich muss man umziehen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass dies im 12 Monatsrhythmus stattfindet. Ein gewerblicher 5-Jahres-Mietvertrag – der Traum aller Makler – macht dies unmöglich.
  2. Wenn sich herausstellt, dass das Start-Up nicht funktioniert, möchte man diesen Mühlstein so schnell wie möglich vom Hals haben, was ein derartiger Mietvertrag verhindert. Sie sind daher nicht einer der wichtigsten Insolvenzgründe.
  • Sofern nicht zwingend aufgrund von Branche und/oder Geschäftsmodell erforderlich, sollte man kein Geld auf Einbauten – zum Beispiel Netzwerke vergraben – oder aufwendige Renovierungen verwenden. Mit einer 12-Monate-dann-sind-wir-hier-wieder-raus-Perspektive lohnt dies alles nicht. Die Wände neu zu weißen, muß ausreichen und ein eigenes WLAN macht den Elektrosmog auch nicht fetter.
  • Es gibt viele Quellen für gebrauchte Büromöbel und oftmals gibt es diese umsonst, wenn man sich zur Abholung bereiterklärt. Der visuelle Eindruck des Ensembles ist – mit Ausnahme von beispielsweise Verkaufsräumen – von untergeordneter Bedeutung, so lange die Ausstattung funktional ist.
  • Gute Bürostühle sind ungemein wichtig: Weniger Rückenschmerzen bedeuten eine höhere Produktivität.
  • Wer heutzutage unbedingt noch Excel lizensieren möchte, hat die Zeichen der Zeit noch nicht verinnerlicht: Open Source Software in guter Qualität gibt es praktisch für alle Anwendungsbereiche und vieles lässt sich über kostenlose Webservices wie Google Docs erledigen.
  • Wer dennoch auf Microsoft-Produkte angewiesen ist, sollte ein Blick auf das Microsoft Partner Programm werfen. Im Rahmen dessen gibt es für wenig Geld das Microsoft Action Pack-Abonnement mit allem, was der Herz des Microsoft-Jüngers begehrt, in der Regel für zehn bis 15 Arbeitsplätze. Das Office für MacOSX ist allerdings davon ausgenommen.
  • Visitenkarten mögen in Zeiten von Poken und Co. manchem seltsam vorkommen, sind dennoch unverzichtbar. Wenn man sich auf die wichtigen Informationen wie URL, E-Mailadresse, Twittername und Mobilnummer beschränkt, kann man sie gleich im 1.000er Pack in guter Qualität (4c-Offsetdruck) für knapp 30 Euro online beziehen. Dann gibt es auch keine Ausrede mehr, warum jemand aus dem Team diese nicht en masse unter’s Volk streut.
  • Braucht man heute noch ein Festnetztelefon und ein Fax? Dies hängt sehr von der Zielgruppe des eigenen Angebotes ab. Wenn diese bereits an E-Mail oder Social Meida gewöhnt ist, reicht ein ISDN-Anschluß mit einer kleinen Telefonanlage meist völlig aus. Abraten möchte ich von der Anmietung von Telefonanlagen über die Telcos – deren Mietverträge haben Laufzeiten von gern fünf oder mehr Jahren.
  • Welche Berater braucht ein Start-Up? Auch dies hängt wiederum von Branche und Geschäftsmodell ab:

Steuer- und Rechtsaspekte

aktenEin Steuerberater ist dringend empfohlen: Zum einen wegen des resultierenden Status des Start-Ups beim zuständigen Finanzamt.  Andererseits zwingt ein Steuerberater auch, sich regelmäßig mit der wenig geliebten administrativen Seite des Geschäftes auseinander zu setzen.

Werden die Belege gut vorsortiert, fehlen keine Belege und kann jemand die Kasse ordentlich führen, ist die laufende Buchhaltung inklusive der Umsatzsteuervoranmeldung monatlich für wenig Geld zu haben. Das ist nicht nur entspannend – man wird von der Pleite nicht mehr überrascht, wirft man ab und zu einen Blick in die BWA – sondern macht auch auf Banken und potentielle Investoren einen guten Eindruck.

Einen Anwalt sollte man unbedingt in Sachen Gesellschaftsrecht, AGB und Onlinerecht zu Rate ziehen.

Die Idee, einfach von Wettbewerbern zu kopieren, ist nicht neu: AGBs und Co. sind offen verfügbar und man kann im Registergericht praktisch jede Akte einsehen und Satzungen ausdrucken oder kopieren. Es ist besser als nichts zu haben, aber oftmals problematisch wegen unterschiedlicher Geschäftsmodelle, Urheberrechtsfragen und möglicherweise enthaltener Fehler.

Wenn sich jemand im Team mit Recht etwas auskennt, könnte man wichtige Dokumente selbst zusammenstellen und selbige dann einem Rechtsanwalt zur Prüfung vorlegen. Was Notare anbelangt, so bin ich überzeugter Anhänger des Hamburger Modells: Ein Notar kann nicht gleichzeitig als Anwalt praktizieren. Dies führt zu einer deutlich größeren Professionalität und geringer Fehlerquote.

Wenn es um Markenrecht geht, ist die Einschaltung eines (Patent-)Anwaltes dringend empfohlen – diese Materie ist bei Fehlern zu kostspielig, als dass man sich hier Improvisieren erlauben könnte. Was auch mit der Natur des Rechtsgebietes zusammenhängt: Eine Marke, die nicht verteidigt wird, verliert langsam aber sicher ihren Schutzcharakter und könnte in Folge auf Antrag gelöscht werden.

Deshalb ist im Konfliktfall die Konfrontation der Parteien in der Regel unausweichlich. Bereits die „gütlichen“, außergerichtlichen Auseinandersetzungen können einem die Tränen in die Augen treiben, die Kosten der eigenen Rechtsverteidigung werden gern schnell vierstellig.

Bevor man also sich also für die so coole neue Firma begeistert und im Überschwang der Emotionen 20 und mehr Top-Level-Domains registriert, werfe man doch einen Blick ins DPMAregister des Deutschen Patent- und Markenamtes. Auch sehr hilfreich ist Unternehmensregister.de, die zentrale Plattform für die Speicherung von Unternehmensdaten des Bundesministeriums der Justiz. Google, Telefonbücher und gelbe Seiten sind bei der Suche nach einer Firma ebenfalls nützlich.

Dienstleistungen outsourcen

weckerSollte man – um die Liquidität zu schonen – Geschäftsanteile zur Vergütung an Berater abgeben? Meiner Meinung nach nicht: Die Anteile an dem Start-Up sind in der Regel das Einzige, was später einmal von Wert sein könnte. Sofern die Gelder zur Verfügung stehen, sollte man die Dienstleistung bezahlen.

  • Hosting: Ohne Frage ein Fall für’s Outsourcen. Es gibt – von wenigen Ausnahmen abgesehen ­– heutzutage kaum noch einen Grund, eine Website oder andere Applikationen auf eigener Hardware laufen zu lassen; Getränke können günstiger als im eigenen Serverraum gekühlt werden. Und wer Sicherheitsbedenken hat, der möge über VPNs nachdenken.
  • Ob Cloud-Computing der Weisheit letzter Schluss ist, muss jeder für sich einmal durchrechnen. Solange es dezidierte Server mit Quad-Core-CPUs, 8 GB Hauptspeicher sowie Storage und Traffic bis zum Abwinken für weniger als 60 Euro netto im Monat gibt, sind amazon S3 & Co. für lange Zeit unattraktiv.

Das Einstellen weiteren Personals

handshakeZwar fängt Bootstrapping meist bei einem selbst an und dennoch stellt sich irgendwann die Frage nach dem Zuwachs. Sollte man für ein gebootstrapptes Start-Up Personal einstellen? Hierzu gibt es verschiedene Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt, denn nicht nur das Ob spielt eine Rolle, sondern auch das Wie:

  1. Meiner Meinung sollte das Einstellen von Mitarbeitern allenfalls ganz zum Schluss, erfolgen, wenn es anders wirklich nicht mehr machbar ist oder Qualifikationen benötigt werden, die nicht im Team vorhanden sind.
  2. Wenn möglich, versuche man A-Leute einzustellen, also zum Beispiel andere, die bereits unternehmerisch tätig waren und mit der Atmosphäre und den Anforderungen, die in einem Start-Up mit engem Budget an sie gestellt werden, gut zurecht kommen.
  3. Es gibt hierzu noch einen anderen Aspekt: A-Leute interessieren andere A-Leute für das Start-Up, während B-Leute allenfalls C-Leute empfehlen – aus Angst vor dem eigenen Bedeutungsverlust.
  4. Das Arbeitsamt kann eine interessante Variante sein, wenn das neue Teammitglied zusätzlich noch förderfähig ist. Das funktioniert aber ausschließlich in dieser Reihenfolge: Ich möchte dringend davon abraten, jemanden nur deswegen einzustellen, weil diese Person förderfähig ist. Das geht immer schief und erinnert mich stets an die Voraussetzungen für das Steuersparmodell: Die Investition selbst muss sich rechnen. Wenn es dann noch eine Steuerersparnis gibt – um so besser. Wenn nicht: Finger weg.
  5. Praktikanten? Muss man im Einzelfall abwägen: Wie viel Einarbeitung und Kontrolle ist erforderlich, was soll dabei für beide Seiten herauskommen etc. Ein guter Übersichtsartikel zu Praktikant und Co. ist hierzu bereits auf Gründerszene erschienen.

Überflüssige Ausgaben

bootstrapping-kostenAuf der Liste der überflüssigen Aufwendungen stehen meiner Meinung nach: Lustreisen, getarnt als zwingend erforderliche Geschäftsreise, Konferenzen, die man nicht kostenlos oder gesponsort besuchen kann, Parties – gleich zu welchem Zweck – sowie Geschäfts-essen, die über eine Einladung an die nächste Dönerbude hinausgehen.

Last, but not least: Das Cash-Management. Je weniger Liquidität vorhanden ist, desto genauer muss der Zahlungsverkehr gesteuert und überwacht werden. Hierzu gehören unter anderem:

  1. Sofern irgendwie möglich, sollten keine Lastschriftgenehmigungen gewährt werden, insbesondere nicht für das Finanzamt oder die Telekom.
  2. Skonto bei Lieferanten sollte genutzt werden; dies nicht zu tun ist die teuerste Form der Zwischenfinanzierung.
  3. Zahlungsfristen bei öffentlichen Institutionen unbedingt einhalten (Finanzamt, Krankenkassen etc.), damit keine Säumniszuschläge fällig werden.
  4. Immer daran denken: Das Finanzamt kann zum Beispiel selbst vollstrecken – die brauchen weder Mahnbescheid noch Gerichtsvollzieher…
  5. Wichtige Geschäftspartner (etwa Steuerberater, Anwälte, Notar oder bestimmte Dienstleister) stets pünktlich zahlen, denn man weiß nie, wann man später einmal auf deren Wohlwollen angewiesen ist (Stichwort Insolvenz).
  6. Eigene Forderungen aus Lieferung und Leistung bei säumigen Kunden rechtzeitig anmahnen und eintreiben. Deren Zahlungsbereitschaft ist in gewissem Umfang auch Erziehungssache. Hierzu bedarf es Disziplin auf Seiten des Start-Ups: Die eigenen Zahlungsbedingungen müssen auch konsequent umgesetzt werden – und dies hört bei Mahnbescheid und Lieferstopp nicht auf.
  7. Ggf. sollte man auch über eine Forderungsausfallversicherung nachdenken. Dies ist aber branchen- und konditionsabhängig und mag sich in vielen Fällen nicht rechnen.

Der nächste Teil der Bootstrapping-Reihe befaßt sich dann mit den weichen Faktoren des Geld sparen und Geld nicht ausgeben sind zweierlei“.

Über den Autor:

Stefan Wolpers, bloggt und twittert für susuh.de, einem Marktplatz für Dienstleistungen. Daneben macht er unter stefans-eisrezepte.de Eiscreme selbst und veröffentlicht die Rezepte für andere Nutzer.

Stefan ist Initiator des @Twittwochs – einem Tweetup für Menschen, die sich beruflich mit Social Media im Allgemeinen und Twitter bzw. Microblogging im Besonderen beschäftigen. Mittlerweile ist der Twittwoch bereits in Köln, Hamburg, München und Berlin etabliert.

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