Die wichtigsten Tech- und Startup-News der Nacht

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Bump geht an Google

Google hat die Mobile App Bump übernommen. Berichten zufolge liegt der Kaufpreis zwischen 30 und 60 Millionen US-Dollar. Die 2008 veröffentlichte Anwendung lässt Daten zwischen Smartphones durch Anstossen („Bump“) übertragen. Das Unternehmen verfügt über eine zweite App, das Photosharing-Service „Flock“.  [mehr dazu bei AllThingsD]

UpWorthy schließt Finanzierungsrunde mit acht Millionen Dollar ab

Die Viral Content-Plattform UpWorthy hat sich Investments in der Höhe von acht Millionen US-Dollar geholt, unter anderem von Spark Capital und Catamount Ventures. Mit der Finanzierung will das traffic-starke Unternehmen seine Reichweite monetarisieren – das Business-Team wurde von einer auf vier Personen aufgestockt. [mehr dazu bei TechCrunch]

Box bringt Notiz-App auf den Markt

Bisher war das Startup Box als Cloud-Service-Anbieter bekannt. Im Rahmen der Konferenz „BoxWorks“ stellte CEO Aaron Levie am Montag sein neues Produkt vor: „Box Notes“ ist eine Notiz-App, die ähnlich wie Evernote Inhalte speichert und mit anderen Nutzern teilen lässt. Derzeit ist Notes noch im „Closed Beta“-Status. [mehr dazu bei PCWorld]

Internet.org veröffentlicht Strategiepapier

Mark Zuckerbergs Initiative, die gesamte Weltbevölkerung mit Internet zu versorgen, hat am Montag ein Strategiepapier veröffentlicht. Das Internet.org-„Efficiency Paper“ gestaltete Facebook gemeinsam mit Qualcomm und Ericsson. Darin geben die Initiatoren Anweisungen an Telekom-Unternehmen für kostengünstige und effiziente Infrastruktur. Weiters erklärt Facebook, wie Entwickler Apps datensparend umsetzen können. [mehr dazu bei GigaOm und Facebook Newsroom]

Twitter macht sich hübsch

Für seinen Börsengang verpasst sich Twitter ein neues Design, das verstärkt Durchschnittsnutzer abseits der Tech-Welt ansprechen soll.  Das neue Layout der Mobile App soll in den nächsten Tagen online gehen und sich drastisch vom bisherigen Look-and-Feel abheben, der Fokus liegt auf Multimedia-Inhalte.  [mehr dazu bei Fast Company]

Pandora holt sich Kapital am Aktienmarkt

Das Radio-Streaming-Service Pandora plant, zehn Millionen Stammaktien zu verkaufen, und bei Bedarf zwei Millionen zusätzliche. Damit würde das Unternehmen bis zu 279,4 Millionen US-Dollar einnehmen – ein Betrag, den der neue CEO Brian McAndrews in seine Pläne für Pandora investieren könnte. [mehr dazu bei VentureBeat]

Bild: Bump

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