Das Feld der Social Networks bringt immer neue interessante Pflänzchen hervor. Das Berliner Start-Up cre8unity (die 8 bitte Englisch aussprechen) will selbst gar kein Social Network sein, sondern wie ning.com seinen Nutzern die eigene Community aus dem Baukasten anbieten. Ein jeder kann sich so ohne technisches Know-how sein eigenes, privates Xing oder StudiVZ schaffen. Gründer Christian Fenner, der bei diesem Projekt von Entrepreneurship-Professor Günter Faltin unterstützt wird, rechnet innerhalb eines Jahres mit einer hohen fünstelligen Mitgliedererzahl – von Koi-Karpfen-Züchtern bis zur Kundencommunity des Weinhändlers um die Ecke.

Cre8unity will die klassischen Features wie Gruppen, Events, Foren, Kontaktelisten und eine Biete/Suche-Rubrik bieten und darüber hinaus Premium-Zahlbereiche einführen, so dass Sportvereine auch ihre Jahresbeiträge über die Seite verwalten können.

Der Start ist für Ende August vorgesehen.

Film ab! (Das Treffen fand am Rande einer Veranstaltung des Labor für Entrepreneurship statt, sehr empfehlenswerte Veranstaltung!)


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