Und wieder fließen Millionen in einen Lieferdienst: Dieses Mal bekommt der Londoner Lieferdienst Quiqup mehrere Millionen Pfund in seiner Serie-A-Finanzierung. Der Lieferdienstvermittler Delivery Hero und Global Founders Capital, der Investment-Arm von Rocket Internet, steigen bei dem Startup ein.

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Über das britische Startup lassen sich in London Lebensmittel, Gerichte oder andere Waren bestellen – ein sogenannter Quiquees kauft dann die Ware im Supermarkt oder holt das Gericht bei einem Restaurant ab. Das alles soll in einer Stunde passieren, dafür müssen die Kunden eine Gebühr und einen Aufpreis auf die bestellte Ware bezahlen. „Die App bietet dem stationären Handel die Möglichkeit, mit dem E-Commerce zu konkurrieren, indem sie die Produkte den Kunden schnell verfügbar machen“, sagte das Unternehmen gegenüber Techcruch.

Die Londoner verbinden damit den Service von Rockets Shopwings, das kürzlich seinen Abschied aus Deutschland bekannt gab und nur noch in Australien aktiv ist, und Restaurant-Lieferdiensten wie Take Eat Easy, Foodora und Deliveroo.

Delivery Hero und Quiqup sprechen bereits darüber, wie sich in Großbritannien ihr Service verzahnen lässt. Der Berliner Lieferdienstvermittler betreibt auf der Insel die Marke HungryHouse.

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