Das israelische Startup GetJob beim Demo-Day-Pitch

Acht Startups pitchten vor Investoren

Acht Startups schafften es in den vierten Programmdurchlauf des Axel-Springer-Accelerators Plug and Play. Die teilnehmenden Jungunternehmen bekommen 25.000 Euro für fünf Prozent der Anteile, ein Büro, Workshops und Mentoring. Das dreimonatige Programm schließt mit einem Demo Day, bei dem die Gründer die Gelegenheit erhalten, vor nationalen und internationalen Investoren zu pitchen.

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Am gestrigen Donnerstag war es soweit. Die acht Startups Broadsay, Emerald, GetJob, Incend, Room.me, Shopeat, Vicomi und Zizooboats bilden den bisher internationalsten Batch des Springer-Accelerators: Sieben der acht Startups kommen aus dem Ausland – aus Israel, Irland und Österreich. Nur eines der Startups hat seine Wurzeln in Deutschland.

Im Anschluss an die jeweils fünf Minuten dauernden Pitches mussten sich die Gründer zudem den Fragen der Gäste stellen und Auskunft zu Monetarisierung, Wettbewerbssituation, Marketing oder Technologie geben. Moderiert wurde der Demo Day von Schauspieler Ole Tillmann. Saeed Amidi, Gründer des Plug and Play Tech Center im Silicon Valley, und der Berliner Accelerator-Chef Jörg Rheinboldt versuchten sich zudem daran, die Zuschauer zu animieren, in die pitchenden Startups zu investieren.

Impressionen des vierten Demo Days in Bildern:

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Anfang 2013 startete Axel Springer Plug and Play. Pro Jahr finden drei Programmdurchläufe statt.

Bilder: Georg Räth / Gründerszene; Disclaimer: Axel Springer ist Gesellschafter der Vertical Media GmbH, dem Medienhaus von Gründerszene. Weitere Informationen zur Vertical Media GmbH hier: www.vmpublishing.com.