Die Situation ist auch eine Woche nach dem Erdbeben in Haiti weiterhin angespannt, obwohl die Hilfe aus allen Himmelsrichtungen den Karibikstaat erreicht. Von Nachbeben wird zurzeit ebenfalls berichtet. Die deutsche Internetwirtschaft reiht sich nun ebenfalls mit einer Fundraising-Aktion in die weltweiten Projekte ein.

Unter dem Namen „Haiti – die Deutsche Internetwirtschaft hilft“ konnten bereits einige namhafte Partner für die Aktion gewonnen werden. Mit dabei sind unter anderem XING (www.xing.de), Sixt, Experteer (www.experteer.de), SinnerSchrader und BigPoint (www.bigpoint.net). Dennis von Ferenzcy, Gründer von amiando (www.amiando.com) und Mitinitiator der Aktion unterstreicht, dass jeder Euro der Spenden an die „Aktion Deutschland hilft e.V.“ geht. Die anfallenden Gebühren übernehmen die Organisatoren selbst.

Für jeden eingegangenen Spendeneuro wird ein Tombola-Los zur Verfügung ausgegeben. Die Gewinne werden von den Partnern der Aktion zur Verfügung gestellt. Und was wäre das Internet ohne Viralität. Deshalb bekommt jeder, der einen weiteren Spender über Facebook, Twitter oder E-Mail „akquiriert“ für dessen Spenden ebenfalls Tombolalose.

Wer sich an der Spendenaktion beteiligen will, kann ab heute, Dienstag 15 Uhr, bis zum 31. Januar 2010 direkt bei amiando seine Spende abgeben.

Auch Spendino ruft zu Spenden auf

Eine zweite Möglichkeit, den Menschen vor Ort zu helfen, ist die Initiative „Internet for Good“. In der von Spendino (www.spendino.de) ins Leben gerufenen Aktion engagieren sich neben den VZ-Netzwerken, Wer-kennt-wen (www.wer-kennt-wen.de) und MySpace auch Mister Spex (www.misterspex.de), eDarling (www.edarling.de), Hitflip (www.hitflip.de) und viele weitere. Jedes Internet-Unternehmen kann sich weiterhin als Unterstützer bei Spendino direkt anmelden. Denn auch bei dem, von den Partnerorganisationen von Spendino (Deutsches Rotes Kreuz, Caritas International, Stiftung UNESCO u.v.m.) unterstützten Programm, bauen die Organisatoren auf weitere Hilfe: „Wir freuen uns über weitere Unternehmen, die sich diesem Kreis anschließen möchten“, meint Sascha Schubert, Gründer von Spendino und Initiator des Spendenaufrufs. Möglich ist dies über die E-Mail-Adresse supporter@spendino.de .