DLDWomen

DLD Women versammelte über 700 Gäste

Alanis Morissette kam als Überraschungs-Gast, es wurde viel gestrickt und in den Pausen lockte eine Maniküre. Verkehrte Welt für alle, die auch sonst auf Digital-Konferenzen zu Gast sind. Statt der üblichen 70 Prozent Männer bot Burdas DLD Women, wie der Name verrät, fast ausschließlich Frauen. Burda selbst war einer der wenigen Männer auf der Konferenz. Eigentlich ein Wermutstropfen. Neben den Dingen, die Frauen glücklich machen, gab es aber auch harte Fakten und gute Debatten. Gründerszene hat die Top-Talks zum Anschauen zusammen gestellt.

Die kleine Schwester von Verleger Hubert Burdas DLD (digital – life – design), die DLD Women, wollte vergangene Woche erneut die Frauenmärkte erobern. Die DLD Women versammelte in München am 11. und 12. Juli über 600 Gäste und 80 Referenten. Unter ihnen Arianna Huffington (per Videoschaltung), Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständige Justizkommissarin, US-Anchorfrau Pat Mitchell, Präsidentin und Geschäftsführerin des Paley Center for Media und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.

Im Fokus stand mit dem Titel “New Rules, New Values” – die Frage, wie Digitalität unser aller Leben, aber speziell das Leben von Frauen verändert. Bei der DLD Women ging es um weibliche Vorbilder.

René Schuster, CEO of Telefónica Germany

„We are the last generation of the unconnected generation. The world’s connectivity is going to explode soon.“

Marina Treschkova, Fastlane Ventures

“We live in a unique moment of momentum, numbers are booming. In 2001, 6 million people were online in Russia. Today it’s 70 million.”

Angela Zäh, Facebook

„Done is better than perfect.“

Impressionen DLD Women

Bilder und Videos: Hubert Burda Media

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