WebSummit 2014

Dropbox-Gründer Drew Houston auf der Bühne des Web Summit 2014 in Dublin.

Ganz viel bunt

Auf ihre Schafe sind die Iren sehr stolz. Das merkt man schon auf dem Weg zum Veranstaltungsort: Zum Anlass gab es die Tiere sogar in den Summit-Farben.

 Index-Investor Saul Klein sieht das Gründersein im Mainstream angekommen.

Und er ergänzt, ebenfalls gewohnt plakativ:

Am gestrigen Vormittag hatte man kurz das Gefühl, dass es nur ein wichtiges Thema gab.

Was bisher rund um die Hauptbühne geschah, ist schwer in Kürze zu beschreiben. Daher haben wir einfach mal einen Video-Rundgang gemacht. Keine Angst, dank Zeitraffer sind es nur 37 Sekunden. Die Hauptbühne kam gut an, die Stimmung war gut am ersten Tag. Weitestgehend zumindest.

Hingucker und Aufreger am Dienstag war der Auftritt von Eva Longoria. Sie will mehr Frauen in der Tech-Szene sehen. Wie das zu erreichen wäre, weiß sie aber auch nicht.

 

Es liefen ganz unterschiedliche „Gestalten“ beim Web Summit herum.

Der frühere Apple-Chef John Sculley schwelgte zusammen mit New-York-Times-Legende David Carr in Erinnerungen. Dass er Steve Jobs bei Apple rausgekickt hat, habe dieser ihm nie verziehen. Heute spricht Sculley auffallend positiv über Jobs: Sowohl der Apple-Gründer als auch Bill Gates hätten sich nie über Geld Gedanken gemacht. Nur über ihre „noblen Absichten“, Computer zu den Menschen nach Hause zu bringen.

Dropbox-Gründer Drew Houston nutzte den Web Summit, um eine Kooperation mit Microsoft bekannt zu geben – und erklärt, wie er mit Nörglern umgeht.


Weitere Eindrücke vom Dublin Web Summit gibt’s in unserer Bildergalerie:

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Eindrücke aus Dublin