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Der soziale mobile Onlinedienst aka-aki (www.aka-aki.com) hat frisches Kapital auf seinem Konto zu verzeichnen, konnte das Berliner StartUp doch just eine neue Finanzierungsrunde abschließen. Neben dem bisherigen Lead-Investor Creathor Venture aus Bad Homburg konnte die französiche VC-Firma INNOVACOM von der Idee überzeugt und zu einem Investment bewegt werden.

Aka-aki bringt Social Networking aus dem Internet in die Handywelt über einen Dienst, der auf dem Display über gemeinsame Freunde und Interessen anderer Mitglieder in der Nähe, in der Gegend oder in der Stadt informiert. Entstanden ist aka-aki aus einem Diplomprojekt der Gründer an der Universität der Künste Berlin. Inzwischen ist aka-aki zu einer Firma geworden und hat den Social-Networking-Dienst am 3. April 2008 gestartet.

Die Höhe der Runde wird mit „mehreren Millionen Euro“ angegeben und auch mit dem Investment durch den französischen auf IT spezialisierten VC bleibt das achtköpfige Gründerteam laut eigenen Angaben gemeinsam weiterhin der größte Anteilseigner. Allerdings ist die Finanzierung noch nicht wirksam geworden, sodass eine Gesellschafteransicht durch Gründerszene erst nachgereicht werden kann.

Stefanie Hoffmann, Mitgründerin und CEO von aka-aki, freut sich besonders über das neuerliche Engagement des Lead-Investors Creathor Venture: „Das zeigt, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen nicht enttäuscht haben. Auf unserem Weg haben wir stets große Unterstützung von Creathor Venture erfahren. Auch die jetzt abgeschlossene Investitionsrunde konnten wir vor allem dank der Hilfe der Bad Homburger auf den Weg bringen.“

Mit dem frischen Geld soll die Internationalisierung des Social Networking-Dienstes vorangetrieben und ein aka-aki-Spiel an den Start gebracht werden. Das aka-aki-Spiel wird nach Angaben des Unternehmens ein  mobiles, location-based Social Game werden.