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Mbrace-Mitgründer Lukas Krauter

Siebenstellig für Mbrace durch IBB, Paua und Astutia

Mbrace (www.getmbrace.com), die Kennenlern-App nach Tinder-Vorbild, hat eine Millionenfinanzierung eingefahren. Gegenüber Gründerszene gab der ehemalige Hitfox-Macher und Mbrace-Gründer Lukas Krauter bereits im Oktober 2013 an, sich in Investorengesprächen zu befinden. In der siebenstelligen Runde sind Paua Ventures, die IBB Beteiligungsgesellschaft und Astutia beteiligt. Mit dem Investment sollen vor allem das Team und das Produkt ausgebaut werden. Zudem will Mbrace weitere Städte abdecken.

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Überzeugt habe Investor Paua Ventures vor allem „das erstklassige Gründerteam, das bereits über sehr viel unternehmerische Erfahrung und Expertise im Online- und Mobile-Marketing verfügt“.

Gemeint sind die drei Mbrace-Gründer und ehemaligen Hitfox-Macher Ruben Haas (Hitfox-Mitgründer), Jan Tillman (ehemals Head of Business Development für AppLift in San Francisco) und Lukas Krauter (ehemals Head of Business Development für ad2games).

Mbrace wurde 2013 in Berlin gegründet. Die App für iOS, Android und Web lässt zwei Personen miteinander in Kontakt treten, wenn beide unabhängig voneinander das Interesse durch ein „Like“ bekunden. Das Konzept hatte das US-Vorbild Tinder weltweit bekannt gemacht und war auch von Produkten wie Bang With Friends aufgenommen worden. Ungefähr zeitgleich mit Mbrace startete auch die Berliner Flirt-App Flinx. Als USP wirbt Mbrace mit dem spielerischen Element der „Challenge“, bei dem zwei Personen auch ohne gegenseitige „Likes“ in Kontakt treten können, wenn zuvor eine Aufgabe gemeistert wurde.

Bild: Mbrace