Gab’s die Forbes-Liste der „30 under 30“ nicht gerade? Ja, stimmt. Mit dabei waren Aday-Gründerin Nina Faulhaber, GoButler-Boss Navid Hadzaad und die Dubsmash-Macher. Doch das US-Magazin hat am Dienstag noch eine neue Liste herausgegeben – mit ausschließlich europäischen Frauen und Männern, die unter 30 Jahren alt sind und schon viel geleistet haben.

Mehr als 20 Deutsche haben es in die Kategorien „Social Entrepreneurs“, „Retail & E-Commerce“, „Science & Healthcare“, „Finance“ oder „Technology“ geschafft. Und wie kommt Forbes ausgerechnet auf diese Unter-30-Jährigen? Empfehlungen kommen häufig von Investoren oder anderen Gründern, in anderen Fällen kennen Forbes-Redakteure die Auserwählten schon von ihrer Berichterstattung. Jeweils drei Juroren stimmen schließlich ab. Darunter auch bekannte Investoren wie Klaus Hommels oder Neil Rimer.

Hier könnt Ihr sehen, welche Deutschen unter anderem zu den „30 under 30“ in Europa gehören:

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Jonas Drüppel, Daniel Taschik und Roland Grenke (von links) entwickelten die App Dubsmash. Viele Promis haben dafür gesorgt, dass die Berliner einen viralen Hit landeten. Das Konzept: Nutzer können vorgefertigte Ton-Schnipsel mit einem eigenen Video versehen.

Bild: Forbes Screenshot