Sie startete im letzten Jahr und keiner wusste so recht, wohin die Reise gehen soll: die Ecommerce-Offensive der Samwer-Brüder. Manchmal hatte man fast den Eindruck, dass die drei Jamba-Gründer selbst noch etwas am experimentieren sind, was das Thema Onlinehandel angeht. MyBrands wurde zugunsten von Zalando (www.zalando.de) – das übermäßig gut performt – dicht gemacht, 7Trends und Enamora wurden kurzerhand zusammengelegt und währenddessen wurde unter dem Label der FP Commerce GmbH (www.fp-commerce.com) ein Nischenshop nach dem anderen aufgemacht. Doch wohin geht die Reise?
FP Commerce: Von der Stärke der Nische
Während Zalando das Dickschiff im Samwer-Portfolio ist, das sich auf ein Thema fokussiert hat, dieses mit viel Power angeht und nun zusehends expandiert, geht Rocket Internet (der Inkubator der Samwer-Brüder Alexander, Marc und Oliver) mit FP Commerce den Kurs der kleinen Schritte bzw. genauer: den Kurs der kleinen Shops. FP Commerce fokussiert sich einzig und alleine auf Nischenthemen (eine Übersicht dazu findet sich unten), die so noch von keinem Anbieter dezidiert angegangen werden oder allenfalls als Mitnahme-Versuch.
Was macht Nischenshops und die dazugehörigen Produkte so interessant? Es gibt wenig Konkurrenz in diesen Segmenten und noch weniger kompetente Konkurrenz, das heißt, wer etwas von Online-Marketing, Conversion-Optimierung und Verkaufsabwicklung im Internet versteht, wird sich in der Regel nicht in diesen Segmenten tummeln. Für große Handelskonzerne sind diese Nischen nicht attraktiv genug und diejenigen, die online-erfahren sind, haben in der Regel nicht das Verkaufs-Knowhow in diesen Sparten oder halten die Marktgröße für nicht interessant genug, um sich alleinig darauf zu konzentrieren.
Longtail und Nischen-Skalierung bei FP Commerce
Doch Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Da bisher keiner gezielt auf diese Nischenthemen optimiert, ist es für FP Commerce ein leichtes, dieselben Prozesse auf verschiedene Themen anzuwenden, sodass diese in Summe zu attraktiven Umsätzen führen. Mit seinen Primär-Läden Lampen-Experte.de und Möbel-Profi macht FP Commerce laut Kennermeinung derzeit jeweils monatlich sechsstellige Umsätze. Ein Nischenshop für sich genommen, mag keinen großen Reiz haben, doch gerade, wenn sich mehrere Shops auf addieren, sinken die Opportunitätskosten und steigen die Umsätze. Mit wenig personellem und zeitlichem Aufwand lässt sich so schnell eine attraktive Umsatzrate hebeln. Vorbild dieses Modells ist das amerikanische Unternehmen CSN Stores, welches es auf über 200 solcher Nischenshops bringt.
Gleichzeitig kommen auf FP Commerce keine Lagerkosten zu, da meist nur externe Anbieter eingebunden werden, bei denen dann bestellt wird. Nicht nur dass die Optimierung und Entwicklung standardisiert erfolgt, entstehen auch kaum Kosten. In den Bereichen SEM und SEO lassen sich bei ebenfalls geringen Kosten Longtail-Effekte mitnehmen: Wer nach “Tischlampe Messing kaufen” sucht, wird ein latentes Kaufbedürfnis aufweisen und die Klickpreise solcher Anzeigen sind aufgrund der spezifischen Keyword-Kombination und der geringen Konkurrenz gering.
Das bisherige Imperium von FP Commerce
Um das eigene Geschäftsmodell der Kleinvieh-Addition nicht anderen schmackhaft zu machen, besteht das Konzept der FP Commerce GmbH im Prinzip darin, unter dem Radar zu fliegen. Die Impressums-Angaben der Berliner Firma sind daher auch stets als nicht von Google auslesbares Bildformat geführt. So auch unter fp-commerce.com, dem obligatorischen Zugeständnis von FP Commerce an Neugierige. Dennoch sind einige Unternehmen aus dem FP-Commerce-Portfolio mittlerweile bekannt:
- Kinderwagen-Experte.de: Wie eigentlich jeder der Nischenshops von FP Commerce selbsterklärend. Die bunte Seite richtet sich an werdende und bestehende Eltern und verkauft Wagen für den Nachwuchs.
- Lampen-Experte (www.lampen-experte.de): Lampen-Experte ist eines der größeren Projekte innerhalb des Verbunds und konzentriert sich auf jede Form von Lampen, wobei auch extra separate Subseiten geschufen wurden.
- Wein-Fachhandel.de: Wein-Fachhandel kann als drittgrößtes Projekt nach Lampen-Experte und Möbel-Profi gelten. Die Seite richtet sich an Freunde des alkoholischen Traubengetränks und performt wohl viel versprechend.
- Moebel-profi.de: Möbel-Profi ist neben Lampen-Experte das am stärksten performende Nischenprojekt. Wer nicht gerade auf IKEA setzt, wird hier fündig.
- Gartenmoebel-experte.de: Wie auch für Lampen ist auch der Möbelbereich teilweise sehr spezifisch ergänzt worden. Gartenmöbel-Experte konzentriert sich auf sämtliche Outdoor-Einrichtungsgegenstände.
- Meine-haengematte.de: Meine Hängematte bedient ein sehr spezielles Produktfeld und besteht bisher auch nur als SEO-Seite.
- Plissee-Experte.de: Plissee-Experte zählt zu den spitzesten Produktseiten der Nischenshop-Kette und konzentriert sich auf quasi alles, das zum Verhängen von Fenstern eingesetzt werden kann.
- Kirschkernkissen.de (www.kirschkernkissen.de): Kirschkernkissen.de gehört zu den Exoten unter den FP-Commerce-Nischenshops. Das Produkt wurde hier sehr gezielt ausgewählt und schon dank der URL lassen sich hier leicht Effekte bei Google sehen. Bisher besteht auch Kirschkernkissen jedoch als reine SEO-Seite.
- Elektrogeraet.com: Elektrogerät.com ist bis dato noch im Besitz der Visual Meta GmbH, unter der bisher LadenZeile (www.ladenzeile.de) betrieben wird (ebenfalls ein Samwer-StartUp). Und auch wenn bisher nur ein SEO-Blog auf dieser Seite zu finden ist, kann es gut sein, dass sich hier bald die nächste FP-Commerce-Seite herausbildet.
Wie FP Commerce SEO betreibt
Um bei Google gut gefunden zu werden, bedarf es verschiedener Kniffe, was sich einerseits auf der eigenen Webseite abspielt (Onpage-Optimierung), andererseits aber wesentlich auch mit der Verlinkung durch die Seiten Dritter zusammenhängt (Offpage-Optimierung). Nachdem Nischen-Segmente den Vorteil einer geringeren Konkurrenzdichte bieten, ist es zunächst wichtig, die eigenen Seiten gezielt auf bestimmte Keywords zu optimieren. Dafür wird für gewöhnlich die URL entsprechend gezielt gewählt und angepasst (je kürzer und hierarchisch logischer, desto besser), Zwischenüberschriften werden nach der h-Formatierung gestaltet, interne Links werden gesetzt um den Traffic über die Seite zu verteilen und die einzelnen Webseiten werden mit Meta-Keywords und Descriptions versehen. Dabei handelt es sich um Disziplinen, die FP Commerce im Schlaf beherrschen dürfte. Mehr noch: Das Konzept von FP Commerce basiert ja geradezu darauf, die entsprechenden SEO-Prozesse gepaart mit SEM-Knowhow auf eine Reihe von Nischenshops zu übertragen.
Die wirklichen Effekte lassen sich jedoch vor allem offpage erzielen, was im Prinzip bedeutet, Links einzusammeln. Hierfür setzt FP Commerce unter anderem anscheinend auf Hunderte von Satelliten-Blogs. Texte der FP Commerce GmbH finden sich etwa in Möbel-Blogs, wo sie auf Möbel-Profi verlinken. Auch zu so absurden Themen wie dem Diebstahl von Plissee-Anlagen gibt es Blogeinträge, die dann entsprechend linken. Durch hunderte solcher Blogeinträge lässt sich dann ein ganz gezieltes Link-Building voranbringen, was den eigenen Nischenshop analog bei Google pusht und zu besseren Positionierungen führt. Und da sich in diesen Nischen-Segmenten wenige bis gar keine Konkurrenz tummelt, ist es teilweise relativ einfach, gute Positionierungen zu erlangen. Je besser die Positionierung, desto mehr Clicks und desto besser die Umsätze. Betreibt man Nischenshops in entsprechender Masse und mit den notwendigen standardisierten Prozessen, kann so ein attraktives Geschäftsmodell entstehen.
Artikel zum Thema E-Commerce:
- Ein Spätzünder nimmt Fahrt auf – wie Tengelmann den Ecommerce erschließen möchte
- Mybrands geht offline – Beginnt das Copycat-Sterben?
- Enamora und 7Trends (müssen) fusionieren
- Samwer-Unternehmen ohne Ende: Ecards-and-more, Kolibrishop, fahrrad.de, fitness.de und Betreut.de
- Immer mehr E-Commerce aus dem Hause Samwer: Lampen-Experte.de
- Ladenzeile ist das nächste Puzzleteil der Samwer-Brüder im Ecommerce-Bereich


http://www.boeserseo.com arbeitet für Rocket Internet als SEO, die haben da schon Know-How…
toller Artikel! Hätte nie gedacht dass das Suchvolumen von “Kirschkernkissen” so hoch ist (33.000 auf exakt).
- Ich versteh nicht, warum Google Links in minderwertigen (Spam-)Blogs immer noch belohnt.
- “Die Impressums-Angaben der Berliner Firma sind daher auch stets als nicht von Google auslesbares Bildformat geführt.” <– Stimmt nicht, hab jetzt nicht alle durchprobiert, aber bspw. bei Kinderwagen Experte und Wein Fachhandel sind die Impressen textbasiert.
[...] FP Commerce: So funktioniert das Nischenshop-System der Samwers [...]
Ist es nicht egal, ob das Impressum als Textversion oder Bildversion vorhanden ist? Im Quelltext wird die Suchmaschine mit dem robots=”NOINDEX” tag ausgeschlossen. Die Methode ist genauso wirksam wie ein Bild, wenn man den Gerüchten folgt und Google zutraut, dass sie auch Texte in Bildern auslesen.
Insgesamt ein sehr gelungener Artikel. Habe ihn gerne gelesen und scheint gut recherchiert zu sein.
Ist doch schön, dass Nischen Themen auch im Deutschen Netz endlich vorankommen. Bei 80 Mio Menschen sicher nicht so einfach wie in den USA
Ein Impressum als Bild zu hinterlegen kann ggf. abmahngefährdet sein. Blinde können das Impressum dann nämlich nicht mit einem Textreader lesen.
SEOs die für andere arbeiten sind im Endeffekt Luschen und die die Blogspam betreiben sowieso!
Sorry dass das hart klingt aber warum soll sich jemand – der versteht wie man Projekte nach oben bringt – mit “Betrag Minus X” zufrieden geben wenn er dieselben Projekte selbst online bringen könnte und “Betrag PLUS X” absahnen könnte.
Das machen halt nur Leute die es eben nicht wirklich können – ansonsten wären sie ja schön doof oder?
Und diese Blogverlinkung wird noch großes Unheil über die Samwer-Projekte bringen – ich verweise nur mal auf die “Partnervermittlung” der Samwer-Brüder …. die Firma S… aus Berlin hat genau denselben Käse gemacht und das „Partnervermittlungs-Projekt“ ist bei einigen wichtigen Keywords von Google schon kräftig abgestraft worden.
Das richten halt auch nur Luschen an!
Nachtrag: Deswegen kann man nicht generell sagen, dass die Samwer immer ein hochkarätiges Team um sich scharen – beim Thema SEO ist das meiner Meinung nach nämlich nicht der Fall und die angewendeten “Techniken” (LOL – wenn man das so nennen will) gehen früher oder später sowieso in die Hose – auf Blog- bzw. Forenspam der schlimmsten Art – reagiert Google mehr als allergisch und reagiert mit Abstrafung.
Mich würde mal interessieren, welche Systeme im Backend bei solchen Firmen Anwendung finden. Wird auf Standard-ERP gesetzt oder doch Branchenlösungen für den Versandhandel?
Ganz so nischig wie angegeben ist der Möbelmarkt für Standardmöbel aber auch nicht. Schaut man sich mal bei moebel.de um wieviele Shops da Standard-Möbel verkaufen wird man sehen dass OTTO, Baur und Neckermann als große Player auch einiges in diesen Segmenten im Angebot haben.
Auch die XXX.XXX € Umsatz pro Monat halte ich für Blödsinn – aber das kennen wir ja von den Startups. Man siehe nur die Erfolgsgeschichten von eDarling im TV kurz nach dem Start – sehr realistisch ja :)
[...] FP Commerce: So funktioniert das Nischenshop-System der Samwers Sie startete im letzten Jahr und keiner wusste so recht, wohin die Reise gehen soll: die Ecommerce-Offensive der Samwer-Brüder. Manchmal hatte man fast den Eindruck, dass die drei Jamba-Gründer selbst noch etwas am experimentieren sind, was das Thema Onlinehandel angeht. MyBrands wurde zugunsten von Zalando (www.zalando.de) – das übermäßig gut performt – dicht gemacht, 7Trends und Enamora wurden kurzerhand zusammengelegt und währenddessen wurde unter dem Label der FP Commerce GmbH (www.fp-commerce.com) ein Nischenshop nach dem anderen aufgemacht. Doch wohin geht die Reise? Gründerszene [...]
Naja, ich denke schon, dass die Rocket einiges an SEO-Expertise hat und z.B. bei Zalando einen sehr guten Job gemacht hat. Nicht umsonst stehen die bei Schuhe, Damenschuhe, etc, auf 1.
Mich würde viel mehr interessieren, wie denn die Conversion on site bei diesen “No-Name-Shops” ist – ich denke, dass man gerade bei solchen Nischenshops zum Teil größere Comnversionverluste in Kauf nehmen muss. Und die Frage ist, ob dies den Faktor “leichtere SEO-Optimierung” kompensiert.
Was das Thema Konversion angeht, denke ich nicht dass es dort zu Negativeffekten kommt. Die Zielgruppe eines Nischenshops ist i.d.R. so spitz und die Keywords so speziell, dass die Konversionsrate oft sogar höher liegt als bei bekannten Shops großer Anbieter.
Das Ziel der Jungs ist die Projekte hochzuschießen und dann an irgendeinen aus der jeweiligen Branche überteuert zu verkaufen.
Deswegen ist den auch egal, ob der Linkaufbau gut und langfristig ist.
Tipp: probiert mal den Kundenservice von irgendeinem der neuen Samwer Shops aus, und dann ruft zum Beispiel bei lampenwelt.de oder leuchtenzentrale.de an, ihr werdet sofort den Unterschied merken, die haben noch keinen Plan von dem Produkt und wenn der Kundenservice schlecht ist und eine hohe Rücklaufquote da ist, werden die ihren Laden schneller schließen oder verramschen, als man gucken kann. Die Jungs wollen Geld verdienen und nicht Möbelhändler werden.
PS: Mit den Begriffen “Lampen” und “Leuchten” ist Lampen-experte.de raus bei google.de, noch vor ein paar Wochen waren die ganz oben.
Schöne Übersicht und Respekt für den Mut zur totalen Nische. Das System (Großhändleranbindung und SEO Optimierung von Nischenshops) betreiben auch noch ein paar mehr Firmen… sind nur nicht so im Fokus und auch nicht so laut wie die Samwers.
Bin gespannt, wie schnell die bislang als SEO (Spam) Blogs existierenden Seiten auch eine Shopfunktion bekommen. Solange die Kosten dank SEO im Rahmen liegen, werden hier noch viele Nischen folgen.
Der Ansatz ist ja nicht neu und hatte schon 2007 mit http://www.vertical-commerce.de von Holzbrinck einen Vorreiter.
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Die SEO ist echt nicht von schlechten Eltern trotzdem fragt man sich ob das alles mit rechten Dingen zugeht. Blogfarmen / Comments etc. wirken teilweise doch recht automatisiert?
:)
Man sollte es auch mit SEo nicht übertreiben ;)
Berufsbedingt habe ich vor allem die Entwicklung bei wein-fh.de von FP verfolgt.
Inzwischen scheint das Projekt das als “drittgrößtes” “gut performt” hat ja wieder eingestampft zu sein.
Erst war der Shop da. Dann da, aber der Warenkorb lieferte nur 404 und jetzt war es das.
Das Geschäftsmodell von FP beruht doch nur darauf, in alle Nischen reinzupreschen, die Händler, die da drin sind, nur diese Branche machen und wirklich hinter ihren Produkten stehen rauszudrücken und dann abzugrasen. Beim Wein scheint es schief gegangen zu sein… hoffentlich. Wein ist eben mehr als Geschäft, es ist Lebensgefühl, Kulturgut und noch einges mehr.
Und was die SEO-Praktiken betrifft: Ob die so nachhaltig und sauber sind, dass man das “gutes SEO” nennen könnte, darf zumindest nach den Veröffentlichungen von Exiting Commerce ja bezweifelt werden: http://www.excitingcommerce.de/2011/04/samwer-report-die-seo-methoden-von-rocket-internet.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ExcitingCommerce+%28Exciting+Commerce%29
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Ich finde man sollte Unternehmer aus Leidenschaft sein und nicht nur dem Geld hinterherlaufen. Manchmal kommt es mir so vor, als seien einige Menschen im Gold-Rausch!
Hey, kann mir jemand das magento theme von den jungs besorgen!? besten gruß
[...] FP Commerce: So funktioniert das Nischenshop-System der Samwers (Gründerszene) [...]
Leider ist ohne Seo technische Maßnahmen (für die eigene oder Kunden-Website) im Internet kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Manipulation hin oder her. Das Internet als Medium wird halt immer wichtiger.
Das hat dann auch nicht immer alles mit Leidenschaft zu tun ;-)
Deshalb Respekt vor den guten Resultaten!
Google hat jetzt die letzten Tage die Sichtbarkeit des Pagerank mächtig eingeschränkt. Dadurch soll der Manipulation von künstlichem Linkaufbau (Linktausch) wohl ein Riegel vorgeschoben werden.Durch die immer stärker werdende Seo-Optimierung leidet halt auch die Qualität der Suchergebnisse von Google.Ob es Wirkung hat wird sich zeigen…
Funktioniert hat das Nischenshop System gar nicht. Zumindest nicht bei FP Commerce.
Nachdem schon im Sommer gartenmoebel-experte von der Bildfläche verschwunden ist, hat es jetzt lampen-experte erwischt. Alle anderen Shops gibt es auch nicht mehr.
Das sieht nach einem total failure aus. Oder einer genialen Business Strategie. Man hat die Kühe(Risikokapitalgeber) gemolken und nun ist es halt schief gegangen, aber das Geld ist bestimmt in die richtigen Taschen geflossen …
[...] vorgenommen und Rocket hält einen signifikanten Anteil. Dies ist ähnlich wie bei einem Inkubator. FP Commerce ist ein Beispiel, wo Rocket den eigentlichen Gründern immerhin noch >30% gelassen hat. Die [...]