Runtastic-Gründer plant neuen Produkt-Launch

Seit vier Jahren ist der Fitness-App-Macher Runtastic inzwischen am Markt. Im Oktober hat der Axel-Springer-Verlag die Mehrheit an dem österreichischen Startup übernommen. Gründer Florian Gschwandtner verrät, warum er Linz für eine gute Startup-Stadt hält – und was er 2014 lernen will.

G Tipp – Lesenswert bei Gründerszene „Wir machen weiter unser eigenes Produkt“ – Florian Gschwandtner im Interview nach der Übernahme durch Axel Springer

Steve Jobs sagte: „Stay hungry, stay foolish.“ Wie verrückt willst du 2014 sein?

So verrückt, dass ich mir selber manchmal denke, dass es schon ein bisschen krank ist, was wir da machen.

„The best way of learning about anything is by doing“, sagt Richard Branson. Was willst du 2014 ausprobieren, um zu lernen?

Eine Woche lang keine E-Mails checken und mal schauen, ob sich die Welt doch noch weiter dreht.

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Tesla-Chef Elon Musk meint: „Failure is an option here. If things are not failing, you are not innovating enough.“ Welche Fehler könntest du 2014 machen?

Ich möchte ein neues und noch nicht da gewesenes Produkt launchen und richtig viel Ressourcen in dieses investieren. Ich weiß aber nicht, ob es so angenommen wird, wie ich mir das in meinem Unternehmerkopf vorstelle.

„You don’t need to be based in Silicon Valley to be a successful large company.“, sagt Aaron Levie von Box. Warum ist die Stadt, in der dein Startup ist, genau die richtige?

Weil im ländlichen Linz in Österreich viele geniale Köpfe sitzen und die Welt auch von einer kleinen überschaubaren Stadt erobert werden kann: „Welcome in the digitial business and a life without any boarders.“

Googles Eric Schmidt sagt: „I still believe that sitting down and reading a book is the best way to really learn something.“ Welches Buch sollten Unternehmer 2014 lesen?

„Delivering Happiness“ von Zappos-CEO Tony Hsieh

Bild: Runtastic