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Frestyl neues Hub:raum-Startup

Frestyl (www.frestyl.com) wird das sechste Startup des Telekom-Inkubators Hub:raum – insgesamt folgen in diesem Jahr noch vier bis neun weitere Kooperationen. Das Unternehmen hinter der Event-App Frestyl erhält damit zwölf Monate lang Zugang zu Experten, dem umfangreichen Telekom-Netzwerk, Bürofläche und eine Seed-Finanzierung von bis zu 300.000 Euro. Mit Förderprogrammen im weitesten Sinne kennt sich das Frestyl-Team bereits aus, waren sie doch im vergangenen Jahr eines von zehn Teams, die den Accelerator StartupBootcamp durchlaufen hatten.

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Neben Frestyl sind bereits Blinkist, Stylemarks, Salonmeister, Reputami und Vigour untergekommen. „Was uns an Frestyl überzeugt hat, war neben der guten Geschäftsidee das hohe inhaltliche und vor allem auch technische Know-how. Das Team bringt Erfahrungen in diesem Geschäft mit und Johanna Brewer ist eine exzellente Programmiererin. Dieses energische Frauenteam, in der immer noch überwiegend männlichen Gründerszene, gepaart mit Technikkompetenz wird sich durchsetzen“, nennt Hub:raum-Leiter Peter Borchers die Gründe für die Zusammenarbeit.

Das von Borchers angesprochene Frauenteam besteht aus den beiden Italienerinnen Arianna Bassoli, Emanuela Tumolo und der Amerikanerin Johanna Brewer, die alle drei den Doktorgrad halten. Ihr Startup Frestyl ist eine Event-App, die Musik-Veranstaltungen, Konzerte und Partys mit Hilfe von Expertenempfehlungen vorschlägt. Darüber hinaus verfügt die App über diverse Community-Features.

Bild: Hub:raum