Ein erster Entwurf der Datingbörse. Einige Testnutzer sind bereits registriert

Das Berliner Startup-Magazin Gründerszene startet neben seiner erfolgreichen Jobbörse im April eine Datingbörse für Startup-Singles. „Viele Startup-Mitarbeiter haben einen spaßigen Job, attraktive Kollegen, gerade noch genug Geld zum Feiern – aber eben keinen Partner. Das wollen wir ändern“, sagt Gründerszene-Chefredakteur Frank Schmiechen, der seit 21 Jahren verheiratet ist und die Vorteile einer festen Beziehung schätzt.

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Für fünf Euro pro Monat werden Startup-Mitarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Profil anlegen können. Zu den Pflichtangaben zählen Wohnort, Name des Arbeitgebers, Alter und Hobbys – und natürlich ein Foto. „Bisher unterstützen wir Gründer und Gründerinnen dabei, die passenden Mitarbeiter zu finden. Nun wollen wir ihnen auch bei der Suche nach dem perfekten Partner behilflich sein“, sagt Elena Margulis, Leiterin der Gründerszene Jobbörse. Ihr Team, das derzeit sechs Mitarbeiter umfasst, wird auch die Gründerszene-Datingbörse betreuen.

Auch das restliche Team von Gründerszene ist von dem Konzept einer Datingbörse überzeugt. „In der Startup-Szene macht doch eh jeder mit jedem rum, warum nicht einfach etwas Struktur da rein bringen?“, fragt ein Mitarbeiter, der namentlich nicht genannt werden will. Ein Redaktionsmitglied sagt weiter, auf Tinder treffe man zwar bereits die gesamte Szene, aber „es wäre schön, da besser aussieben zu können“. Die Datingbörse könne da genau das richtige sein.

Ab Mitte April wird die Gründerszene-Datingbörse über www.gruenderszene.de/datingboerse erreichbar sein. „Wir arbeiten derzeit auf Hochtouren an der neuen Seite“, sagt CPO Martin Weiß. Noch in diesem Jahr soll auch eine App für iOS und Android auf den Markt kommen.

Bild: Screenshot / Gründerszene