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Burda erfindet sich in der Marke Burda Digital neu, die Sprachlernplattform Babbel integriert Spracherkennung und Groupon etabliert womöglich seinen internationalen Sitz in Berlin.

Burda Digital

Das Medienunternehmen Burda erfindet sich neu und bündelt seine digitalwirtschaftlichen Kräfte unter der neuen Dachmarke Burda Digital. Dazu zählen rund 40 Beteiligungen mit etwa 2200 Beschäftigten. Zum Portfolio gehören etwa die DLD, das auf Mobile und Online-Gaming fokussierte Burda Digital Entertainment, sowie Burda Digital Ventures mit Investments bei Gameduell und ElitePartner. Der Umsatz von Burda ist derweil rückläufig.

Babbel integriert Spracherkennung

Die Sprachlernplattform Babbel (www.babbel.com) hat eine Spracherkennung in seinen Webdienst integriert. Die Anwendung wurde intern entwickelt und läuft über das Adobe-Flashplugin. Mit der Spracherkennung bekommen die Nutzer sofortige Rückmeldung über die Aussprache der gelernten Vokabeln. Babbel war im ersten Quartal 2010 erstmals profitabel.

Groupon: internationaler Sitz Berlin?

Das US-amerikanische Couponing-Portal Groupon hat einen Nachahmer in Südamerika aufgekauft. Das chilenische ClanDescuento.com firmiert bereits mit Groupon-Design. Die Geschäftsaktivitäten werden jedoch offenbar aus Berlin geleitet. Groupon nutzt dafür das große Team nach der Übernahme von CityDeal.

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Gut beraten mit Affiliate-Marketing-Agenturen?

Im Affiliate-Marketing gibt es immer wieder die Diskussion, ob es sinnvoller ist, Affiliate-Programme in-house zu betreiben, oder ob ein Partnerprogramm bei einer spezialisierten Affiliate-Marketing-Agentur besser aufgehoben ist. Da jedes Unternehmen andere Voraussetzungen hat, gibt es kein pauschales Für oder Wider.

Unternehmen bewerben sich um Agentur-Budget

Normalerweise bewerben sich Agenturen – meist in einem Pitch – für ein Werbebudget eines Unternehmens. Die Hamburger Agentur Spotmedia hat diese marktwirtschaftliche Regel nun auf den Kopf gestellt: Beim SwitchPitch bewerben sich die Unternehmen für ein Medienbudget im Wert von 100.000 Euro. Da das besonders fürs finanziell klamme Startups interessant ist, finden sich unter den Bewerbern bereits bekannte Namen wie  etwa DeinDesign, Dawanda, Yiid und Idbeer.

Meinestadt.de setzt auf Hyperlokales

Hyperlokales – die Aufbereitung lokaler Gegebenheiten mit zusätzlichen Diensten und Daten – erlebt weiteren Zuspruch: Das Portal Meinestadt.de hat nun begonnen, lokale Nachrichtenquellen zu aggregieren. Dazu zählen sowohl klassische Medienseiten, als auch Twitter oder Blogs. Das Unternehmen versteht sich damit optimistischerweise als „die moderne Antwort auf das gedruckte Angebot der Lokalzeitungen.