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Das aufgekaufte CityDeal wird zu Groupon-CityDeal, im Gründertagebuch legen Yolk und CaptchaAd ihre Geschäftszahlen offen und Facebook steigert seine Werbeanzeigen um 400 Prozent.

Die Marke Groupon-Citydeal

Nach der Übernahme des deutschen Klons CityDeal durch sein US-amerikanisches Vorbild Groupon, rückt auch äußerlich die Marke immer weiter in den Hintergrund. Das Design wurde dem Original (noch) stärker angepasst und im Logo prangt der Schriftzug Groupon über CityDeal. Die Domain citydeal.de leitet nun zu groupon.de weiter.

Neue Quartalszahlen im FTD-Gründertagebuch

Die Startups Yolk (yo.lk) und CaptchaAd (www.captchaad.com) haben ihre aktuellen Geschäftszahlen veröffentlicht. Beide Unternehmen sind Teil des Gründertagebuchs der FTD, das seine Teilnehmer zur völligen Offenlegung verpflichtet. Yolk hat in den letzten Monaten gespart und kann so einen neuen Mitarbeiter einstellen. Bei CaptchaAd hingegen stehen die Einnahmen auf Null – die Ausgaben haben sich verdoppelt.

Facebooks Werbung um 400 Prozent gestiegen

Der Welt größtes Social-Network Facebook hat nach eigenen Aussagen seine Werbeanzeigen seit 2009 um das Vierfache steigern können. Wie Facebookbiz schreibt, haben die neuen Privatsphäreeinstellungen keinerlei Einfluss auf das Werbenetzwerk. Laut Comscore schaltete Facebook im ersten Quartal diesen Jahres 176 Milliarden Display-Ads.

DealStreet meldet Insolvenz an

Deutsche Startups hat es resümiert: DealStreet ist nun definitiv nicht mehr. Der Penny-Auctions-Anbieter aus Berlin hat seine unternehmerische Sackgasse erreicht und nun Insolvenz angemeldet. Damit schließt sich ein Kapitel, das Gründerszene bereits im April angestoßen und endgültig Mitte Mai verifiziert hatte. Im Windschatten seines Groupon-Exits hat Rocket Internet das Unternehmen öffentlichkeitsfern offline gehen lassen, weil das Geschäftsmodell mit modellinhärenten Problemen behaftet war.

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Online-Spiele als Massenmedium

„Das vorurteilbehaftete Bild vom jungen “Hardcore-Zocker” ist längst überholt“, meint Marlon Werkhausen in einem Fachartikel auf GameBizz. Online-Games seien längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Damit werden vor allem Browsergames immer attraktiver für Werbetreibende: „Hohe Reichweiten, breit gefächerte Zielgruppen, Viralität und Interaktivität“ sind die Vorteile.

Top-Apps von Thomas Promny und Jan Miczaika

Sie beide führen Internet-Unternehmen, die sich auf das Thema E-Commerce spezialisiert haben: Thomas Promny von Gimahhot und Jan Miczaika von Hitflip. Die beiden E-Commerce-Fans sind natürlich auch begeisterte App-Nutzer, greifen bei ihren Apps interessanterweise aber fast gar nicht auf E-Commerce-Angebote zurück.

Spotify mit 30.000 Nutzern in den USA

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify gilt vielen bereits als das Next Big Thing – und das obwohl es in einem der wichtigsten Märkte, den USA, noch nicht einmal offiziell gestartet ist. Trotzdem nutzen dort bereits schon 30.000 Amerikaner den Dienst – vermutlich über einen europäischen Proxy. Laut TechCrunch Europe ist Spotify bestens gerüstet für einen Launch in Amerika und fragt deshalb: Wann geht es endlich los?