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Die Initiative Dotberlin schließt eine sechsstellige Finanzierungsrunde ab, Madvertise startet einen Dienst für App-Ranking, Map-box bedruckt Gegenstände aller Art und DeinDesign erweitert sein Produktportfolio.

Finanzierungsrunde für Dotberlin

20100212_dotberlinDie Initiative Dotberlin hat eine Finanzierungsrunde in sechsstelliger Höhe abgeschlossen. Die Mittel sollen den „weiteren Ausbau des Projektes“ finanzieren, teilte das Unternehmen mit. Dotberlin setzt sich für die Einführung der Top-Level-Domain .berlin ein und engagiert sich in den Gremien der ICANN auch für andere Metropolen in der Interessengruppe Dotcities.

Madvertise launcht Dienst für App-Ranking

20090911_madvertise_80x80Das Netzwerk für mobile Bannerwerbung Madvertise (www.madvertise.de) startet einen neuen Dienst für App-Ranking. Das KatAPPult genannte System soll Entwicklern helfen, in die begehrten Top-25 der App-Stores aufzusteigen: „Mittlerweile nimmt das Ranking innerhalb der App-Stores im mobilen Markt einen ähnlichen Stellenwert ein, wie das Suchmaschinenmarketing im stationären Internet“, meint Madvertise-CEO Carsten Frien.

Kartendruck von map-box

20100212_mapboxBedruckte Taschen mit Kartenmaterial beliebter Großstädte gehören längst zum Straßenbild: Das Kölner StartUp Map-box (www.map-box.de) geht weiter und will alles kartografieren, was möglich ist: Schals, Schränke, Schreibtischunterlagen. Nach 18-monatiger Entwicklungsphase ist das Unternehmen mit seinem Dienst nun live gegangen.

DeinDesign relauncht DesignSkins.com

20100212_deindesignDer Customization-Dienst DeinDesign hat seinem Auftritt DesignSkins.com ein neues Gesicht verpasst. Zusätzlich neuem Äußeren hat das Unternehmen aus Bad Kreuznach auch seine Produktlinie erweitert: Konnten bisher hauptsächlich Computer und Handys beklebt werden, ist dies nun auch für andere Büroartikel möglich.

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Von oben betrachtet
02122010_karteEin gelungenes Google-Maps-Mashup der Berliner StartUp-Szene wurde via Twitter an Gründerszene herangetragen. Nicht nur die Adressen, sondern ebenfalls die Möglichkeit, neue Unternehmen hinzuzufügen sind vorhanden. Ausgelegt ist es für ausländische Gründer zur besseren Orientierung in der Hauptstadt-Szene. Angefangen von A wie Absolventa bis W wie Wooga, sind bereits jede Menge StartUps vorhanden. Wer ein Unternehmen nicht findet, kann es weiterhin in der Gründerszene-Datenbank versuchen.

Das Aus für einen Mythos
handelsblatt_logoHier noch eine Rechnung stellen, da ein Telefonat führen und dort Verhandlungen führen mit den Investoren. Multitasking stellt eine nicht ersetzbare Fähigkeit im Alltag dar. Bis jetzt! Denn laut Handelsblatt sind Menschen mit dieser Fähigkeit besonders unkonzentriert. Nicht nur nach einer US-Studie sind Multitasker im Nachteil. Deutsche Forscher halten den Skill sogar für einen Mythos.

12 Mythen der Gründungsfinanzierung und die Realität
200100212_12Interessante Lektüre bietet dieser Tage ein interessantes Buch von Scott A. Shane, Entrepreneurship Professor an der Case Western Reserve University, mit dem Titel „The Illusions of Entrepreneurship“. Shane entmystifiziert darin auf Basis empirischer (US-amerikanischer) Daten eine ganze Reihe von vermeintlichen Glaubenssätzen der Gründungsfinanzierung.

Stylische Früchte
20100212_stylefruitsEs existiert bereits eine ganze Batterie von Portalen, die nicht mehr als Ecommerce-Plattform selbst aggieren, sondern selbige lieber aggregieren und provisionsbasiert Geld verdienen. Dazu zählt auch StyleFruits (www.stylefruits.de). In einem Interview mit Gründerszene erklären die Gründer, was diesen Markt so interessant macht und wie sie zu expandieren gedenken.