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Das amerikanische Groupon erhält 135 Millionen Dollar, der Verwaltungsdienst Lend.ly erinnert an Ver- und Geliehenes und auf Liviato schreiben Nutzer Buchzusammenfassungen.

Groupon erhält 135 Millionen Dollar, ist nun 1,35 Milliarden wert

Während sich in Deutschland die Groupon-Klone Dailydeal und Citydeal mit Finanzierungsrunden eine wahre Schlacht liefern, macht auch in den USA das große Vorbild weiter Schlagzeilen: 135 Millionen Dollar sammelte das Unternehmen unter anderem vom russischen Facebook-Investor Digital Sky Technologies ein. Groupons Bewertung steigt laut TechCrunch somit auf 1,35 Milliarden Dollar.

Lend.ly erinnert an Verliehenes
Schlechtes Gewissen, weil das Buch über Meerschweinchenhaltung nach unfreiwilliger Dauerleihgabe von gefühlten drei Jahren nicht mehr ohne Gesichtsverlust an den gnädigen Verleiher zurückzugeben ist? Der neu gegründete Dienstleister Lend.ly (www.lend.ly) will diesem Übersichtsverlust bei Ver- und Geliehenem entgegenwirken. Über die angeschlossenen Sozialen Netzwerke können Leihwünsche an alle Freunde gestellt werden.

Portal für Buchzusammenfassungen
Egal ob wenig Zeit oder Lust: Wer den Inhalt von Büchern gerne in kurzen Zusammenfassungen konsumiert, soll künftig bei Liviato (www.liviato.de) auf seine Kosten kommen. Quer durch alle Genres werden Inhaltsangaben zur Verfügung gestellt. Schreiben sollen diese die Nutzer der Community. Nach einer Qualitätsprüfung der Texte durch die Betreiber und einer Bewertung durch die Nutzer, werden die Autoren über ein Punkte – und Prämiensystem entlohnt.

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Martin Oetting: „Das Social Web ist nur unterstützende Technik“

Das Word-of-Mouth-Marketing findet auch in Deutschland immer mehr Anwendung, sagt Martin Oetting der trnd AG im Interview mit Förderland.  Als erfolgreiche Nutzer dieses Marketinginstruments führt Oetting studiVZ mit seinen Campus Captains und MyMuesli mit seinem engen Draht zur Blogosphäre an.

Whitepaper zur Facebook-Auswertung

Nachdem viele Marken und Unternehmen eine Facebook-Fanpage angelegt haben, wird auch die Auswertung dieses Instruments immer interessanter. Denn im Gegensatz zu klassischen Analysetools sind hier die Interaktionen der Nutzer mit der Fanpage nachvollziehbar. Thomas Hutter hat zu diesem Zwecke die Möglichkeiten der „Facebook Insights“ detailliert beschrieben und in einem eigenen Whitepaper veröffentlicht.