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Hasso Plattner Ventures und Partech investieren in die 3-D-Welt Smeet, Earlybird beteiligt sich an Crowdpark und mit Empora startet eine neue Modesuchmaschine.

Finanzierungsrunde bei Smeet

Die 3-D-Welt Smeet (www.smeet.com) hat eine Finanzierungsrunde im siebenstelligen Euro-Bereich abgeschlossen. Investoren sind Partech und Hasso Plattner Ventures, die das Unternehmen bereits seit 2006 unterstützen. Smeet ist eine virtuelle Welt mit Social-Gaming-Elementen, der Markt gilt als herausfordernd bis schwierig.

A-Runde bei Crowdpark

Earlybird beteiligt sich in der A-Runde an dem Berliner Startup Crowdpark (www.crowdpark.de). Das Unternehmen betreibt eine Plattform für Social Forecasting, bei dem sich die Nutzer mit der Prognose zukünftiger Ereignisse beschäftigen und wie an der Börse handeln. Zuvor wurde das Unternehmen durch Business-Angels finanziert.

Modesuchmaschine Empora

Sie möchten Kaufentscheidungen „emotional und vor allem kreativ beeinflussen“, sagt der Geschäftsführer Alexander Staub zum Start seines Unternehmens Empora (www.empora.de). Das Portal versteht sich als Spezialsuchmaschine für Mode, die entsprechende Artikel über einen Bildabgleich auch auf externen Seiten erkennt. Nutzer können diese Modeprodukte dann bei angeschlossenen Partnershops kaufen.

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Die Möchtegern-VCs

In den USA laufe schon seit längerem die Debatte der „broken“ Venture-Capital-Branche, schreibt Jochen Krisch bei Exciting Commerce. Branchenexperten unterschieden deshalb zwischen Möchtegern-VCs und „echten“ VCs. Letztere müssen sich nicht nur acht Totalausfälle von zehn Investments leisten können, sie müssen vor ein Bewusstsein für Innovation haben: Die neue VC-Generation.

Strategieentwicklung für Startups

Gründer sehen sich fast immer mit Managementaufgaben konfrontiert. Der Businessplan muss in den unternehmerischen Alltag umgesetzt werden, gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelt sich eine Unternehmenskultur – gleichzeitig ist ein geeignetes Controlling zu integrieren. Eine Hilfe kann das Konzept der Balanced-Scorecard sein.

Dealstreet: 77.000 Euro ausstehend

Im Mai hatte das Live-Shopping-Portal Dealstreet seinen Dienst eingestellt. Das DealStreet-Team hatte zwar rechtzeitig einen Insolvenz-Antrag gestellt, jedoch die tagesaktuellen Auktionen nicht eingestellt – ein Fehler für den nun einige Kunden das Nachsehen haben. Rund 50.000 Nutzer haben offene Forderungen gegenüber DealStreet. Sie kommen auf 154.530 Gebote und einer Summe von etwa 77.000 Euro.