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Die Springer-Tochter Immonet hat die Mehrheit an den Marktplatz Umzugsauktion.de gekauft, die Sprachlernplattform Babbel ist erstmals profitabel und die Marktforscher von Nielsen hat eine Studie zu Werbung auf Facebook vorgelegt.

Immonet kauft Mehrheit an Umzugsauktion

Das Immobilienportal Immonet (www.immonet.de) hat die Mehrheit an dem Online-Marktplatz Umzugsauktion (www.umzugsauktion.de) übernommen. Laut Deutsche-StartUps hält die hundertprozentige Axel-Springer-Tochter Immonet nun 51 Prozent an dem Unternehmen. Die Gründer bleiben jedoch Geschäftsführer.

Babbel erstmals profitabel

Die Sprachlernplattform Babbel (www.babbel.com) hat im ersten Quartal 2010 erstmal Gewinn gemacht. Wie der Gründer und CMO Markus Witte gegenüber TechCrunch mitteilte, waren die Verkaufszahlen zuletzt deutlich über den erwarteten Zahlen. Demnach habe das Unternehmen treue zahlende Nutzer. Erst vor kurzem hatte Babbel eine iPhone-Applikation veröffentlicht.

Nielsen: Facebook-Werbung wirkt

Die Marktforscher von Nielsen haben eine Studie zu Werbung auf Facebook vorgelegt. Demnach funktioniere Werbung besonders gut dort, wo Freunde mit einer Marke interagieren, etwa Fan einer Unternehmensseite werden. Die Daten wurden von 800.000 Nutzern in Kombination mit 14 Marken erhoben.

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Die besten Argumente für eine digitale Gesellschaft

Für Deutschland geliefert werden sollen sie von einer Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft”. Lars Klingbeil macht sich bei The European, welche Grundvoraussetzungen dafür zu schaffen sind. Zuvorderst wäre die Etablierung einer Kultur des Dialogs auch von politischer Seite aus. Wie schwierig es ist, (offline-) Politiker und (online-) Gesellschaft zusammenzubringen, beweisen die Diskussionen um Netzsperren und JMStV.

Visuell individuell

Das ist er, der Instant Messenger von Club Cooee. Neu ist laut Geschäftsführer Stefan Lemper außerdem der Ansatz, mit dem persönlichen sozialen Netzwerk in Kontakt zu treten und ein Gemeinschaftserlebnis durch gemeinsame Nutzung der Video- und Mediendienste innerhalb des Freundeskreises zu erzeugen. Was der Unterschied zu allen anderen Messengerdiensten ist und wie sich das Ganze rechnet, erklärt Lemper im Interview mit GameBizz.

Von allen Seiten bestaunen

Ein Vorteil des Ladengeschäftes ist es, dass der Kunde die Produkte ausführlich betrachten und hautnah erleben kann. So steigt erstens die Wahrscheinlichkeit, dass er das Produkt auch kauft und zweitens das Glücksgefühl, den richtigen Einkauf getätigt zu haben. Der Vertriebspartner-Report hat sechs Tipps für das Visual Merchandising, mit dem auch Online-Shops dem Einkaufsgefühl eines stationären Ladens sehr nahe kommen.

„Kill early, start fresh“

Dennis Crowley hat diesen Leitsatz verinnerlicht. Der ehemalige Google-Mitarbeiter hatte bereits früh eine Idee, wie sich Mobilität, Funktionalität und neueste Technik miteinander verbinden lassen könnten. Nach dem Weggang entwickelte er seine Ideen weiter und ersann Foursquare, eine der meist-gehypten Apps für Smartphones und Konsorten. Den Weg bis dahin verfolgt die Kolumne von Torsten Oelke bei Gründerszene.