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Der KaufDA-Gründer Cihan Aksakal verlässt das operative Geschäft, in Nordrhein-Westfalen startet ein Spickmich-Klon, das Städteportal Townster startet nach Generalüberholung und die Rhein-Zeitung testet Augmented Reality.

KaufDA-Gründer geht

KaufDACihan Aksakal verlässt das von ihm mitgegründete Unternehmen KaufDA (www.kaufda.de). Bisher war Aksakal unter anderem für den Produktbereich zuständig. Seine Aufgaben teilen sich nun die Gründer Christian Gaiser und Tim Marbach. Aksakal zieht sich aus dem operativem Geschäft bei KaufDA zurück, kündigte im Firmenblog jedoch an, als Gesellschafter weiterhin beraten zu wollen.

Spickmich-Klon in NRW

20100202_spickmich“Schüler als Experten für Unterricht” lautet der sperrige Arbeitstitel einer in Nordrhein-Westfalen startenden Bewertungsplattform für Lehrer. „Im Grunde […] ein Spickmich-Klon“, wie Basic Thinking kommentiert. Der große Unterschied zum Original bestehe darin, dass die Schüler keinerlei Feedback vom System erhalten – und so zum „Stimmvieh“ degradiert würden, meint André Vatter.

Townster-Relaunch

20100202_townsterDas neue Townster (www.townster.de) ist nach einigen Monate der Komplettüberarbeitung live gegangen. Die von Lars Smidt und Tina Dingel neu gestaltete Städteplattform startet in der Beta-Version zunächst in Berlin. Nutzer können Bewertungen zu „ihrer“ Stadt abgeben. Eine eigene Redaktion ergänzt das Angebot mit ausgewählten Tipps.

Augmented Reality bei der Rhein-Zeitung

20100202_rzDie Rhein-Zeitung erweitert die Printrealität: Auf einer Themenseite hat die in Koblenz erscheinende Tageszeitung als erster Printtitel in Deutschland Augmented Reality eingesetzt. „Wir waren der Ansicht, dass man bei so einem Thema etwas Konkretes zeigen muss“, zitiert Meedia den Chefredakteur Joachim Türk. Weitere Tests der cross-medialen Verbindung sollen folgen.

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Internetwerbung im Fernsehen

02022010_werbungOb Partnerbörse, E-Shop oder Auktionshäuser – in der Offline-Welt sind die StartUps oft nur einem geringen Prozentsatz der Bevölkerung bekannt. Deshalb suchen Zalando & Co neue Kundenkreise durch die Schaltung von Fernsehwerbung. Und das mit mehr oder weniger Erfolg: Aber die „Alte Medien“ wollen sich selbstverständlich auch gern mit den neuen Federn schmücken.

Gespräche über Google

02022010_jarvisMit seinem Bestseller „Was würde Google tun“ konnte Jeff Jarvis einiges zum Selbstverständnis des Suchmaschinenunternehmens beitragen. Für The European spricht Jarvis mit Alexander Görlach über aktuelle Themen wie die China-Politik der Firma, die Akzeptanz in Deutschland und das Verhältnis Journalist-Google.

Das erste Opfer

02022010_todCoupoMania ist nicht mehr. Das ist die einfache Erkenntnis aus der Pressemitteilung, die in der Redaktion eintraf. Damit verabschiedet sich der erste Mitstreiter um die Krone des erfolgreichsten Groupon-Klons aus dem Rennen. Welche anderen Konkurrenten noch um den Thron kämpfen, erklärt der vierte Teil der Artikel-Serie „Clone Wars“.

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Das Pocket-Office für Journalisten

02022010_schreibmaschineZum Handwerkszeug eines Journalisten gehörte vor einigen Jahren noch eine Schreibmaschine, Telefon und jede Menge Kaffee. Die ersten beiden Dinge finden heutzutage in der Hosentasche Platz, so dass der ununterbrochene Koffeingenuss auch außerhalb der Büroräume zelebriert werden kann. Welche Tools den Schreibtisch ersetzen, hat Mashable zusammengefasst.

Meister der Illusion

02022010_entscheidungenDan Ariely ist der Autor des Buches „Predictably Irrational“. In einem Vortrag zum Thema „Können wir frei entscheiden“ zeigt er auf sehr humoristische Art und Weise, wie Menschen sich täuschen lassen und ihre Entscheidungen nicht immer von Rationalität geprägt sind. Ein einfaches Beispiel ist ein Fragebogen, auf dem ein Kreuz an einer entscheidenden Stelle gemacht werden soll.