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Auf dem deutschen Couponing-Markt gibt es zwei neue Groupon-Klone, die Kazaa- und Skypegründer kehren zurück ins Musik-Business und Seolytics verliert seinen Geschäftsführer.

Neue Groupon-Klone?

Der Goldrausch ist noch nicht vorbei. Ob von dem Millionen schweren Exit der Samwers mit Citydeal beflügelt oder einfach so vom Groupon-Konzept überzeugt: Today’s Tip und Kuponjo sind offenbar zwei neue Klone im deutschen Couponing-Markt. Während Today’s Tip laut eigenem Impressum noch in Gründung ist, spricht das Portfolio von Rheingau Ventures in Sachen Kuponjo vom „Launch in 2010“.

Kazaa- und Skypegründer zurück im Musik-Business

Sie schicken sich an, den Musikmarkt neu aufzubauen: Die Gründer von Kazaa und Skype, Janus Friis und Niklas Zennström, arbeiten bereits seit Dezember 2009 an einem neuen Startup. Rdio soll Musik in der Cloud speichern können und diese somit geräteunabhängig verfügbar machen. Der Zugang ist kostenpflichtig, das Tauschen unter „Freunden“ aber möglich.

Geschäftsführer Brenner verlässt Seolytics

Die Seolytics GmbH verliert ihren Geschäftsführer Christoph Brenner. Wie das Unternehmen mitteilte, verlässt Brenner seinen Posten planmäßig und strebt eine Promotion an. Zum neuen Geschäftsführer steigt intern der bisherige Teamleiter Sven Kalow auf.

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Deutsches Venture Capital „dramatisch“ eingebrochen

Deutsche wie internationale Geldgeber scheuen Investitionen in hiesige Startups. schreibt Förderland unter Bezug auf eine aktuelle Analyse von Fraunhofer Venture. Demnach seien zwar weltweit die Investitionen zurück gegangen, in Deutschland sei der Einbruch aber „dramatisch“. Die Analyse bezieht sich dabei auf Zahlen des Jahres 2009.

Yiid-CEO Marco Ripanti: „Der Markt ist zu schnell“

Vom Musikredakteur beim Radio, als Kneipeninhaber bis zur heutigen Position als Geschäftsführer eines Social-Hubs: Yiid-CEO Marco Ripanti hat einen ungewöhnlichen Werdegang. Wie es zur Idee eines alles vereinenden Netzwerktools kam, erzählt er im Gründerszene-Interview.

Finanzierung eines Unternehmens: Beteiligungsgesellschaften

Nach Öffentlicher Förderung, Fremdkapital und Zuschüssen befasst sich Thomas Ruland nun mit Beteiligungsgesellschaften. Diese stellen vor allem Eigenkapital oder stille Beteiligungen in Form von Nachrangdarlehen zur Verfügung, welche dann als eigenkapitalähnlich angesehen werden. Hier dominieren vor allem die mittelständischen Beteiligungsgesellschaften und Beteiligungsarme der Landesbanken.