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Spotify wird zum Ideen-Füllhorn, Mellowball.com verbindet Überraschungen und Shopping, Paper-C wird StartUp des Jahres bei Deutsche Startups und womöglich kommt bald ein neues iPhone auf den Markt.

Spotify wird zum Ideen-Füllhorn

20090805_spotify_logoDie umtriebigen Frauen und Männer von Shootingstar Spotify scheinen jede Woche neue neue Ideen auszubrüten. Wie TechCrunch Europe berichtet, soll der Dienst im nächsten Jahr nicht nur seinen Launch in den USA (1. Quartal), sondern ebenfalls in Deutschland und China (2. Quartal) erfahren. Und als wäre dies noch nicht genug, erwähnte Spotify’s Shakil Khan auf der NOAH Conference auch noch erste Gespräche mit TV-Geräte-Herstellern zur Nutzung der Software für IPTV-Geräte.

Was Spannendes, was zum Spielen und…

mellowballDas Prinzip von Mellowball.com (www.mellowball.com), dem StartUp von Sebastian Hettlage und Till Monshausen weckt das Kind im Manne (und der Frau). Einmal virtuell geschüttelt, bietet der Mellowball dem Nutzer einen Artikel aus dem Sortiment des E-Shops. Der Überraschungseffekt bei der Präsentation des Produkts soll dabei als Kaufanreiz dienen. Und wem der DVD-Player zu teuer und die Isolierkanne nicht exklusiv genug ist, schüttelt den Mellowball einfach nach Ü-Ei-Weise weiter. Solange bis alle Beschenkten zufrieden sind und es keine Streitereien mehr gibt.

StartUp des Jahres – Noch eins!

paper-cWährend KaufDA (www.kaufDA.de) durch eine kompetente und prominente Expertenjury zum Gründerszene StartUp des Jahres 2009 erkoren wurde, erhielt an anderer Stelle das Berliner StartUp PaperC (www.paperc.de) einen ähnlichen Titel. Deutsche StartUps kürte es mit einer analog potenten Jury zum Sieger seines Wettbewerbs, der bereits 2007 Vorbild für Gründerszenes Pendant war. Gründerszene gratuliert auch diesem Sieger und freut sich über das Top-Duo dieses Jahres!

Same procedure as last year – Kommt das iPhone 4GS?

20090722_iphoneWenn es Kontinuität gibt, dann wohl im Hause Apple. Basic Thinking hat im Kalender nachgeschaut und berechnet für Mitte nächsten Jahres die neue Version des iPhones. Die hellseherischen Kräfte stützen sich nicht auf den Kaffeesatz von heute morgen, sondern unter Anderem auf ungewöhnliche Gerätebezeichnungen für eine App. Wenn die Glaskugel nicht trübt, kommt das neue Apple-Gerät Mitte nächsten Jahres heraus.

grunderszene-intern

KaufDA ist das Gründerszene StartUp des Jahres 2009

siegerpodestBereits letzte Woche wurde der Publikums-Sonderpreis an GutscheinPony(www.gutscheinpony.de) vergeben, nun folgt die Expertenwertung zum Gründerszene StartUp des Jahres 2009. Auf die durchschnittlich höchste Punktwertung mit insgesamt 3,67 Sternen brachte es – Trommelwirbel… – KaufDA! KaufDA (www.kaufDA.de) publiziert Werbeprospekte online, sodass Verbraucher sich über aktuelle Angebote lokaler Händler informieren können und keine gedruckten Kataloge mehr benötigen. Auf Platz zwei und drei folgen SponsorPay (www.sponsorpay.de, Teil des Portfolios von Gründerszene-Investor Team Europe Ventures) und Linguee (www.linguee.de).

Das wird man so als Gründerszene-Chefredakteur gefragt

joelSeit Joel Kaczmarek im März seinen Posten als Chefredakteur von Gründerszene antrat, kam natürlich die eine oder andere Frage auf. Und da sich einige von ihnen des öfteren wiederholen, spricht er nun in einem Artikel zu den 6 Fragen, die man als Gründerszene-Chefredakteur häufig gestellt bekommt. Thematisiert werden Aspekte wie die Unabhängigkeit des Magazins, das Verhältnis zu den Samwer-Brüdern und die Rolle von Transparenz in der Szene.

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Werbung vor und nach dem Spiel

20090806_fastcompany_logoAdMob will eine neue Entwicklungsstufe des Werbe-Overkills beschreiten. Die für den Markt des Mobile Entertainment wichtigen Spiele-Apps für Smartphones werden, wenn es nach AdMob geht nun auch von Werbebotschaften unterbrochen oder eingeleitet werden. Ob diese Entwicklung überhaupt Chancen hat, wie dieser Trend in der Gamer-Welt aufgenommen wird und wie das Ganze aussehen könnte, steht bei Fast Company.

Interview mit einem Paten

faisstUnter Schutzgeld.de (www.schutzgeld.de) organisierte Peter Faisst seine Familia in einem Unternehmen. Und alle halfen mit, um im harten Markt der Live-Shopping-Portale die Gegner immer wieder zu foppen, Gegner zu eliminieren und wichtige Geschäftszweige zu unterwandern. Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen und schon bald danach wurde das Unternehmen kalt gestellt. Der Pate entkam seinen Häschern, allerdings ohne mit Betonfüßen im Rhein zu landen. Aus seinem geheimen Versteck gibt er nun Förderland ein Interview und schwört Vendetta. Zugleich gibt er aber auch Tipps, wie eine „richtige Mafiafamilie“ funktioniert.