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In Schweden wird es bald ein eigenes Spotify-Handy geben, Shoppero ist auf dem Online-Friedhof gelandet, Amazon bietet bald auch ein mobiles Zahlungssystem an und Scott Woods betreut in Zukunft Marken für Facebook Deutschland.

Eigenes Spotify-Handy in Schweden

20090805_spotify_logoDer Musikdienst Spotify wird in seiner Heimat Schweden wohl bald auch als Mobiltelefon verfügbar sein und neue Services für’s Fernsehen und den Computer bieten. Mit dem schwedischen Provider Telia hat Spotify einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen, der die entsprechenden Grundlagen hierzu schafft. In ein paar Monaten soll es nun ein eigenes Spotify-Handy geben, das die Applikationen auf dem iPhone, Android und Symbian S60 ergänzt. Weitere Details finden sich bei TechCrunch Europe.

Shoppero ist nicht mehr

shopperoDie Social-Commerce-Plattform Shoppero aus der Feder von Media Ventures wurde eingestellt. Deutsche Startups hat scharf beobachtet, dass man unter der entsprechenden URL inzwischen bei Deals.de, einer anderen Beteiligung des Kölner Kapitalgebers, landet. Im Mai 2007 startete Nico Lumma (damals Business Development bei Media Ventures) den Social-Commerce-Dienst, der seinen NutzerInnen 20 Prozent der Werbe-Einnahmen versprach, für die Produktseiten die diese besprachen. Doch die Shoppero.com GmbH wurde nun aufgelöst bzw. mit der Media Ventures GmbH verschmolzen.

Amazon bald auch „to go“

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Amazon stellte kürzlich ein mobiles Zahlungssystem vor, dass das Bezahlen sicherer und unkomplizierter und vor allem auch unterwegs verfügbar machen soll, so Digital: Next. Auch auf dem Handy soll es so möglich werden, mit nur einem Klick den gesamten Prozess der Kaufabwicklung zu starten, ohne dass eine weitere Registrierung notwendig wäre. Vor allem wird sich das Angebot nicht allein auf Amazon beschränken, sondern auch anderen Shops steht das Payment-Programm offen, die das Feature über eine API in ihr mobiles Online-Angebot einbinden können. Dies könnte eine spannende Entwicklung auch für Deutschland sein, ist hier doch ab 19. Oktober auch der Kindle verfügbar.

Scott Woods kümmert sich nun um Marken bei Facebook Deutschland

scott-woodsFacebook Deutschland hat für Marken und Werbetreibende nun ein neues Gesicht: Das von Scott Woods, der zuvor  für die Online-Musikplattform Last.fm ein Büro für Marketing, Werbung und Geschäftsentwicklung in Deutschland und Nordeuropa aufbaute, wie kress zu berichten weiß.

MyBrands bekam im Mai bereits Geld durch die IBB

mybrandsGanz im Gründerszene-Stil hat Deutsche StartUps heute von einer bereits vergangenen Finanzierung berichtet: MyBrands hat bereits im April eine zum Mai wirksame Finanzierungsrunde mit der IBB abgeschlossen. Über den VC Fonds Kreativwirtschaft hält diese 8 Prozent an Mybrands. Gleiche Anteile sind im Besitz der Grey Corporate Investments GmbH. Inkubator Rocket Internet ist im Besitz von 48 Prozent der Anteile, während 8 Prozent an Supporter, weitere 8 Prozent an Business Angel und 20 Prozent an Geschäftsführer Michael Franzkowiak gehen.

grunderszene-intern

Wahl zum Gründerszene StartUp des Jahres 2009

startup-des-jahresDer Startschuss für das Gründerszene StartUp des Jahres 2009 ist gefallen! Wer hat das erfolgreichste junge deutsche Internetunternehmen in diesem Jahr auf die Welt gebracht? Wer weiß durch Idee, Team und Geschäftsmodell zu überzeugen? In einem vierphasigen Procedere wird Gründerszene Dank tatkräftiger Unterstützung einer kompetenten Jury das StartUp 2009 küren und auch einen Publikumspreis via Kommentarwahl ermöglichen. Wer jetzt noch ein StartUp vorschlagen möchte, kann dies in einem Kommentar unter dem Post tun.

Wissenswertes zum Versandhandel von Arzneimitteln im Internet

onlineapothekenEs ist quasi eine Parallele zur Lage des Buchmarktes als Amazon aufgekommen ist: Online-Apotheken können Medikamente häufig günstiger anbieten als die stationären Pendants. Doch bedeutet dies nun konsequenterweise massive Umsatzeinbrüche im Ladengeschäft? Matthias Storch beschreibt einmal detailliert die Marktlage vom Versandhandel von Arzneimitteln im Internet und zeigt die entsprechenden Trends auf.

link-und-lesenswert_neu

Martin Szugat von snipclip im Interview bei GameBizz

GamebizzGameBizz interviewte dieser Tage Martin Szugat von snipclip, einer bisher in den beiden Social Networks MySpace und Facebook vertreten Spielefirma, bei der sich NutzerInnen für Schnappschüsse Nüsse verdienen können. Im Interview mit GameBizz erklärt Martin inwieweit man mit dem bisherigen Start zufrieden ist und was man noch erwarten darf. Gamesfans jetzt drauf los lesen!

Neue Twitterdienst twitglry

twitglryIn nur 130 Zeichen gelingt es Basic Thinking, den neuen Twitterdienst Twitglry vorzustellen: „Verzeichnis und Galerie der besten und neusten Twitter-Anwendungen, -Tools und -Gadgets mit dem unaussprechlichen Namen Twitglry.“ Basic Thinking resümiert, dass das Tool wohl vor allem für Twitter-Neulinge interessant sein dürfte, bietet es doch eine gute Übersicht über hilfreiche Twitter-Anwendungen.

zitate_neuMalcolm Forbes

Malcolm Forbes

„Feder und Papier entzünden mehr Feuer als alle Streichhölzer der Welt.“

Malcolm Stevenson Forbes war Herausgeber des Forbes-Magazins, das er von seinem Vater übernommen und inzwischen an seinen Sohn weitergegeben hat.

Benjamin Franklin

20090921_franklin„Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.“

Benjamin Franklin war Gründervater der Vereinigten Staaten von Amerika und der Erfinder des Blitzableiters.

Albert Einstein

albert-einstein„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Albert Einstein war ein US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung.