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Der Telefonbuchverlag Trifels investiert in Dailyplaces, Hasso Plattner stellt 100.000 Euro für einen Businessplan-Wettbewerb zur Verfügung, in Berlin findet die erste Messe für lokales Online-Marketing statt und der russische Investor DST kauft den Messenger ICQ.

Telefonbuchverlag investiert in Dailyplaces

Der Trifels Verlag, Herausgeber von Gelbe Seiten und Das Örtliche, hat sich an dem Frankfurter Startup Dailyplaces (www.dailyplaces.net) beteiligt. Dailyplaces ist ein Location-Based-Service, bei dem die Nutzer per iPhone-App Statusnachrichten und Photos an beliebigen Orten hinterlassen können. Der Dienst startete im Dezember 2009.

Hasso Plattner: 100.000-Euro-Wettbewerb

Hasso-Plattner-Institut und Hasso Plattner Ventures loben für ihre Studenten einen 100.000 Euro schweren Business-Plan-Wettbewerb aus. Dieser steht künftig am Ende des zwei Semester dauernden Begleitstudiums, das auf die Gründung neuer Unternehmen hinarbeitet. Wer den Wettbewerb gewinnt, erhält eine Mischung aus Sachwerten, Startkapital und Coaching.

Lokales Online-Marketing in Berlin-Brandenburg

Der Berliner Ableger der Wirtschaftsplattform Business-on.de (www.business-on.de) ruft die erste Messe für lokales Online-Marketing aus. Am 10. Juni 2010 treffen sich Vertreter der Branche im Marshall-Haus, um neben der Vernetzung auch Erfahrungsaustausch voranzubringen. Der Eintritt ist frei.

ICQ wird russisch

Der russische Investor Digital Sky Technologies (DST) hat den ursprünglich israelischen Messenger ICQ gekauft. Der bisherige Eigentümer AOL veräußerte den Chat-Dienstleister für über 187 Millionen US-Dollar. DST hatte erst kürzlich in das amerikanische Groupon investiert und hält auch Anteile an Facebook und Zynga.

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Nur auf Einladung

Die Attraktivität von alten Geheimbünden war schon immer ihre Exklusivität. Das Prinzip der geschlossenen Gesellschaften funktioniert heute besser denn je: Shoppingclubs wie Vente Privée boomen in Europa und den USA. Und sie alle funktionieren nach dem selben Prinzip.

Netzneutralität

„Wer im Internet ausschließlich Seiten wie Amazon und Ebay aufsucht, zahlt 20 Euro im Monat. Für Facebook-Besuche verlangt der DSL-Anbieter 5 Euro extra. Der Besuch von Youtube ist untersagt“ – so beginnt das Horrorszenario des FAZ-Netzöknoms. Er plädiert für die Netzneutralität ohne Fesseln für die Betreiber.