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Die Deutsche Telekom plant, den Bezahldienst ClickandBuy zu übernehmen, das Rabattportal Meingutscheincode will den Markt aufmischen und der Weconomy-Gründerwettbewerb bittet zur Anmeldung.

Telekom will Clickandbuy übernehmen

Die Deutsche Telekom plant, den Bezahldienst Clickandbuy zu übernehmen. Laut Informationen der Financial Times Deutschland sei der Deal bereits sicher. Der hauseigene Dienst T-Pay könnte durch die Übernahme profitieren und mit der bekannteren Marke Clickandbuy fusionieren. Erst kürzlich hatte das Unternehmen seine Marktposition gegen den Konkurrenten PayPal neu gestärkt.

Meingutscheincode will Markt aufmischen

Mit Meingutscheincode (www.meingutscheincode.de) will Henning Kruthaup „den hart umkämpften deutschen Gutschein-Markt einmal aufmischen“. Kruthaup hatte das Rabattportal bereits 2009 gegründet und sich nun mit dem Unternehmen komplett selbständig gemacht. Zuvor war er unter anderem bei Rocket Internet als Produktmanager für Zalando und Billpay tätig.

Weconomy-Award

Einmal ausgiebig ein Wochenende mit Top-Managern von BASF, Roland Berger oder Bosch verplaudern? Damit wirbt der Gründerwettbewerb Weconomy. Bis zum 31. Mai können sich Gründer mit ihrer Idee bewerben und ein „Netzwerkwochenende“ gewinnen. Die Unternehmen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als fünf Jahre sein.

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Alles was Recht ist

Seit 2003 gibt Thomas Hoeren von der Universität Münster ein kostenloses Kompendium zum Thema Internetrecht heraus. Die aktuelle Fassung (PDF) wurde um mehr als 300 Urteile und Literaturhinweise erweitert und beinhaltet auf über 500 Seiten Hilfestellung zum Vertragsrecht, Gewährleistungs- und Verzugsprozesse, sowie Musterverträge und Formulierungshilfen.

Nomen est omen

Mehr Wettbewerb wünscht sich die Internet Association for Assigned Names and Numbers (ICANN) durch die Vergabe von neuen Top-Level-Domains wie .gmbh oder .berlin. The European stellt anhand von Beispielen einige Vorteile der Neuvergabe von Domain-Endungen vor. Die Erweiterung wird als großer Entwicklungsschritt für die Netzkultur angesehen, der zu mehr Übersicht im Angebot führen soll.

Aus dem Team ausgetreten

Das Trikot seines Teams Sportme (www.sportme.de) hat Gründer Tobias Johann nach fast drei Jahren endgültig an den Nagel gehängt. Im Gründerszene-Interview erklärt er diesen Schritt unter anderem mit dem Unterschätzen der Reichweite von Special-Interest-Communitys. Außerdem legt er offen, was er nun mit seiner neugewonnenen Zeit anfängt und wohin er mit Rheingau Ventures gehen will.