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Das neue Webmagazin Sofa-Kurier will Hobby-Autoren an seinen Werbeeinnahmen beteiligen und das Spinoff Produktkraft bietet Product Placement im Web-TV.

Sofa-Kurier will Hobby-Autoren beteiligen

Ein Webmagazin, bei dem jeder über alles schreiben darf und dafür auch entlohnt wird – das verspricht Sofa-Kurier, (www.sofa-kurier.de) nur wenige Stunden nach Launch laut eigener Aussage bereits „DAS Magazin“. Seine freien Autoren beteiligt Sofa-Kurier prozentual an den Werbeeinnahmen. Die freie Themenvielfalt hingegen bewege sich qualitativ auf höchst unterschiedlichem Niveau, rezensiert Meedia.

Product Placement im Web-TV

„Die Marke führt Regie“ ist der Claim, Product Placement das Geschäft. Als Spinoff der erst im Mai 2009 gegründeten Unternehmensberatung Mediakraft, bietet Produktkraft unter anderem auch Web-TV als Kanal für die dezente Markenplatzierung. Das Unternehmen soll Formatentwickler und Markenartikler zusammenbringen, zitiert Kress den Geschäftsführer Jan Schlüter.

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Kelkoo soll wiederbelebt werden

Kelkoo war einst eine bekannte Marke, heute findet sie sich nicht einmal mehr auf der ersten Googleergebnisseite. Das Geschäft der Preisvergleiche sei eben eine hartes, vor allem in Deutschland, sagt Kelkoo-CEO Richard Stables im Interview gegenüber Internet World Business. Trotzdem will Stables die Marke wiederbeleben – zunächst in den USA.

Neues Gründerszene-Videoformat: Freisprecher!

Freisprecher? Klingt ja erstmal komisch – ist es auch! Axel Hesse ist mit sofortiger Wirkung Gründerszenes neues Aushängeschild, wenn es darum geht, Fragen zu formulieren, die sich sonst keiner so direkt zu stellen traut. Das ist informativ, das ist praxisnah und – wenn man Axels unkonventionellen Humor teilt – nicht minder unterhaltsam.

100 Millionen Dollar für einen Rechtsstreit

Der jahrelange Rechtsstreit zwischen YouTube-Eigner Google und Viacom kam Google teuer zu stehen: Insgesamt habe man 100 Millionen US-Dollar „investiert“letztlich immerhin mit Erfolg. 2007 hatte Viacom geklagt, dass 160.00 Clips illegal auf der Videoplattform verfügbar waren. Den Schaden errechnete sich Viacom auf 1 Milliarde Dollar.