kurzmitteilungen_neu

Der Online-Werber Wunderloop meldet Insolvenz an, der Prospekteverteiler Kaufda wird mobil und das Betahaus Berlin überträgt die „Startup Lessons Learned“ aus San Francisco.

Wunderloop insolvent

„Überraschend“ war es für die Beobachter: Der Onliner-Werber Wunderloop aus Luxemburg hat Insolvenz angemeldet. Grund sei laut Netzökonom eine fehlende Zwischenfinanzierung in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Zuvor hatten die Deutsche Telekom und United Internet Interesse an dem Unternehmen bekundet. Zunächst will Wunderloop unter Insolvenzverwaltung weiterarbeiten, die Mitarbeiter behalten ihre Jobs.

Kaufda wird mobil

Der Online-Prospekteverteiler Kaufda (www.kaufda.de) weitet seine Dienstleistungen auf den Mobilmarkt aus. Die iPhone-Applikation „Navigator“ zeigt Geschäfte und deren Angebote in der Umgebung. Zum Start wirbt das Unternehmen mit einem Datensatz von rund 100.000 Geschäften. In naher Zukunft soll eine Benachrichtigungsfunktion über Produkte der eigenen Wunschliste folgen.

Public Viewing im Betahaus

Eine neue Form des Rudelguckens bietet an diesem Freitag, dem 23. April 2010 das Betahaus in Berlin. Dort finden sich Startup-Interessierte ein, um von den Erfahrungen einger Entrepreneure aus San Francisco zu lernen. Die Liveübertragung der „Startup Lessons Learned“ beginnt um 17 Uhr 30.

link-und-lesenswert_neu

Alkohol ist nicht gut

Bei den nächsten Bewerbungsgesprächen im Apple-Personalbüro wird vielleicht immer ein Glas frisches Bier auf dem Tisch stehen. Nur um zu sehen, ob der Kandidat sich auf den Gerstensaft konzentriert. Damit die Kalifornier nicht wieder mit ansehen müssen, wie Mitarbeiter die neuesten Entwicklungen am Pub-Tresen liegen lassen, so wie es Gray Powell mit dem neuen iPhone getan hat.

Das Geld wächst auf Bäumen und Sträuchern

Hobbybauern und Pflanzenzüchter werden vielleicht schon bald die Möglichkeit haben, aus ihrem grünen Daumen Geld zu machen. Wie GameBizz berichtet, will die Spieleschmiede es erlauben, Ingame-Währung und -Items gegen echtes Geld zu tauschen. Zudem werden die 80 Millionen Mitspielern demnächst ihre Gewächshäuser ausserdem per Smartphone bewässern können.

Kreativitätsschub

Entwicklung als kreative Tätigkeit mit Produktivität in Verbindung zu bringen, scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Das Application-Lifecycle-Management (ALM) kann den Entwicklern aber viele Vorteile bringen, bis hin zu mehr und besseren Endprodukten. Im Gründerszene-Artikel zeigt Dr. Henning Sternkicker, wie ALM die Arbeit eines Softwareentwicklers beeinflussen kann.