Das Wichtigste der Woche auf einen Klick: Das schweizer Handy-Game Gbanga startet in Deutschland, der Telefonbuch Trifels investiert in Dailyplaces, die Plattform  Annaohnepaul veranstaltet Mädelstage, Target Partners investiert in Green IT und mit Index Seed startet ein neuer europäischer Seed-Fonds.


Schweizer Gbanga startet in Deutschland

Das schweizer Handy-Game Gbanga Famiglia (www.gbanga.com) startet nun auch in Deutschland. Bei Famiglia wird die Mafia-Welt spielerisch auf reale Orte wie Cafés und Restaurants übertragen. Die „Eroberungen“ müssen gegen rivalisierende Clans verteidigt werden. So erinnert Gbanga technisch an Foursquare, hat aber mehr Spiel-Charakter.

Telefonbuchverlag investiert in Dailyplaces

Der Trifels Verlag, Herausgeber von Gelbe Seiten und Das Örtliche, hat sich an dem Frankfurter Startup Dailyplaces (www.dailyplaces.net) beteiligt. Dailyplaces ist ein Location-Based-Service, bei dem die Nutzer per iPhone-App Statusnachrichten und Photos an beliebigen Orten hinterlassen können. Der Dienst startete im Dezember 2009.

Typischer Mädelstag

Nein, es sei keine Kopie von anderen Ideen, sondern gänzlich neu, sagt Veronika Deimel: Sie ist Gründerin der neuen Plattform AnnaohnePaul (www.annaohnepaul.de), die ihren Nutzern einen „typischen Mädelstag“ verspricht: Sport, Wellness, Styling, Party. Das Ganze in einer Gruppe und mit namhaften Sponsoren. Die Mädels-Dienste starten im Mai, zunächst nur in München.

Target Partners investiert in Green IT

Der Münchner Venture Capitalist Target Partners (www.targetpartners.de) hat in das amerikanisch-deutsche JouleX investiert. JouleX ist ein Software-Hersteller für Green IT, entwickelt also stromsparende Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Atlanta und Büros in Kassel und München.

Neuer Wind für Early Stage in Europa

Die europäische Venture-Capital-Szene kann einen neuen Seed-Fonds in seiner Mitte begrüßen: Der Index Seed ist eine Kooperation des schweizerischen VC Index Ventures und der Londoner The Accelerator Group. Aus dem Topf sollen in den kommenden zwei Jahren mindestens 20 Investments zwischen 50.000 und 1 Million Dollar getätigt werden.