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Ziemlich eng wurde es gestern im Newthinking Store in Berlin. Der Twittwoch öffnete zum dritten Mal in der Hauptstadt seine Tore und einige kamen zu den Vorträgen, die sich diesmal um Rechtsaspekte bei Twitter, die Twitter-Einbindung der Berliner Morgenpost, Lifestreaming und Microblogging sowie die Vorstellung des Twittwoch-Veranstaltungstools drehten.

Den Auftakt machten die beiden Rechtsanwälte Thomas Schwenke und Sebastian Dramburg, die über Rechtsfragen beim Twittereinsatz in Unternehmen referierten und entscheidene Thematiken wie Urheberrecht, Impressum und Haftbarkeit thematisierten. Ihnen folgte Dirk Nolde, der seine Erfahrungen mit dem Publikum teilte, wie er bei der Berliner Morgenpost Twitter mit seinem Team einsetzt. Neben Insights wie dem Umstand, dass persönlich geführte Twitter-Accounts besser funktionieren als automatisch bespielte, teilte er auch Beispiele wie die Twitter-Wall der Morgenpost oder die Twitter-Privatreporter bei der Leichtathletik-WM. Bevor dann Nico Hagenburger und Stefan Wolpers zum Abschluss ihr neues Twittwoch-Veranstaltungstool vorstellten, mit dem man sich künftig bequem via Twitter per Oauth zu einem Twittwoch-Abend anmelden kann, brachte Judith Mühlenhoff (@judithmp) die anwesenden über “Lifestreaming und Microblogging” auf den neuesten Stand.

Eindrücke zum gestrigen Twittwoch gibt es hier: