Welche Wörter hängen euch zum Hals raus?

Das Team der Gründerszene Jobbörse ist neugierig und möchte wissen, wie ihr euer Arbeitsleben gestaltet. Wo geht ihr auf Jobsuche? Welche Netzwerktipps habt ihr? Welches Buch hat euch bei eurer Karrieregestaltung geholfen? Und was denkt ihr eigentlich über Hunde im Office?

Vergangenen Freitag haben wir euch folgende Frage gestellt:

Ihr habt fleißig in die Tasten gehauen und uns eure verbalen No-Gos dagelassen:

Den Anfang macht ein User, der sich über das Wörtchen „daut“ beschwert und damit auf das beinahe legendäre elf-Sekunden-Video anspielt, in dem Seriengründer Magnus Resch durch sonnige Schneelandschaften saust und seine daheimgebliebenen Freunde bedauert. Der Clip ging viral und mit der Zeit wohl auch – siehe oben – einigen auf die Nerven. Na gut.

Ein anderer User verdammt „Skalierbarkeit“ zu seinem persönlichen Unwort und findet damit deutlichen Zuspruch in der Community.

Kein Wort, sondern ein Satz und dessen zugrundeliegende Idee bringen diesen Kommentator auf die Palme:

So schwer es auch ins Unternehmen geholt wird, so schnell wird es manchmal auch wieder ausgegeben, oder, wie böse Zungen zu wagen sagen: „verbrannt“. Kein Fan von dieser Formulierung ist der Nutzer Ma Lo:

Außerdem schafft es eine gesetzliche Regelung, der auch Teile der Startup-Szene mit einiger Sorge entgegengeblickt haben, unter eure Unwörter des vergangenen Jahres. Keine Überraschung!

Und zu guter Letzt: Der Klassiker vom schnellen Exit, bei sich die Gründer leider nicht allzu viele Gedanken um ihre Angestellten machen konnten.

Fehlt hier euer Unwort des Jahres aus der Startup-Szene? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen oder diskutiert gleich mit auf unserer Facebook-Seite.

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