Letzter Call für den WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb

Wirtschafts Woche

Am 10. Juli 2009 endet die Bewerbungsfrist für den WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb. Den  Gewinnern winkt ein Preispaket im Wert von 300.000 Euro und alle Finalisten bekommen außerdem ein zwölfmonatiges Gründertraining. Der Einsendeschluss ist Freitag, der 10. Juli und teilnehmen dürfen alle seit Anfang 2007 gegründeten Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Das Gründerteam muss aus mindestens zwei Personen bestehen und das Geschäft sollte so nachhaltig sein, dass damit in den nächsten zwei Jahren 20 Arbeitsplätze geschaffen werden können. Das Unternehmen darf bereits eine Startfinanzierung von maximal einer Million Euro erhalten haben, Voraussetzung ist es aber nicht. Vorjahressieger war das vierköpfige StartUp Suncoal, welches erneuerbare Kohle aus Biomasse herstellt. Alle Details findet ihr hier.

Google launcht neuen Service Google SMS

GoogleGoogle launchte gestern seinen neuen Service Google SMS, mit dem es weniger privilegierte Zielgruppen erreichen will, die eher nicht zu denen zählen, die die Webangebote des Internet-Unternehmens nutzen. Google SMS ist Teil einer Strategie, die darauf abzielt, vor allem jene Menschen zu erreichen, die überhaupt keinen Internet-Anschluss haben. Gestartet wird zunächst in Uganda. Grundsätzlich geht es darum, dass die Nutzer SMS-Textnachrichten einsetzen können, um lokale News, das Wetter, Sportergebnisse und anderes abzurufen. Besonders spannend sind hier Google Trader, ein SMS-Marktplatz und Google SMS Tips, mit dem Menschen SMS mit praktischen Fragen (zum Beispiel zum Thema Landwirtschaft) einsenden können und basierend auf den vorkommenden Keywords Antworten erhalten. Mehr auch bei VentureBeat.

Aka-aki mit neuer Software-Version, unter anderem auch auf Italienisch

Aka-akiDas Mobile-Netzwerk aka-aki ist vor kurzem mit einer neuen Sofware-Version an den Start gegangen. Zu den neuen Funktionen gehört, dass man direkt am iPhone/iPod Touch nach Stickern und Mitgliedern suchen kann, externe Links zu öffnen vermag, ohne aka-aki zu beenden, Sticker-Rundmails verschicken kann und es ist nun auch eine italienische Version des Programms verfügbar. Bisher bietet das Berliner StartUp  eine deutsche, eine englische und eine französische Version an, mit denen es nach eigenen Angaben zurzeit gut 270.000 Mitglieder bedient.

Neue Strategie bei Otto: Der Versandriese soll in viele Einzelmarken zerfallen

Otto

Nachdem Arkandors Niedergang ja seit längerem die Schlagzeilen der deutschen Presse füllt und auch Otto in den letzten Jahren mit einem deutlichen Schrumpfkurs konfrontiert war, soll nun die plötzliche Kehrtwende folgen. Der 1949 von Werner Otto gegründete Konzern plant, den Otto-Versand in vielen kleinen Einzelmarken aufgehen zu lassen, die dann als kleinere, agilere Player am Markt bessere Überlebenschancen haben sollen als der Mutterkonzern selbst. Parallel dazu soll das rückläufige Stammgeschäft mit externen Partnern gestützt werden. Detaillierte Infos gibt es im Posting bei Exciting Commerce.