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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Wo ist der Haken, Torsten Oelke?

Torsten Oelke Immobilienscout You Is Now25.000 Euro, aber keine Anteile am Startup abgeben? Das verspricht Torsten Oelke vom Immoscout-Inkubator You Is Now im Accelerator-Programm. Was soll das?

Es kommentiert Martin C. Barck auf Facebook: „25.000 euro als forschungsgelder? Das sind 3 rechner u 3 monatsgehälter… was arg mager is… da stell ich mir die frage was damit geforscht werden soll… u man kann sillicon valley leider nicht mit deutschland vergleichen… die rechtslage is hier völlig anders was innovation angeht… böse zungen denen ich mich mittlerweile gerne anschliesse sagen auch das deutschland alles tut um innovationen in großkonzernen zu belassen um sich die eigene lobby nicht abspenstig zu machen…“

Studenten wollen nicht mehr gründen

Nur noch jeder fünfte Studierende in Deutschland will sich selbständig machen. 2008 war Selbständigkeit noch für ein Viertel ein Ziel. Ein Problem?

Es kommentiert BoB: „Nicht zu vergessen die Haftung. Einzelunternehmer haften mit dem Privatvermögen. Wie soll so Mut zum Gründen entstehen? Natürlich soll so auch ein gewissenhafter Ansatz gesichert werden, es gibt aber genügend Fallstricke. Manch einer wird sich mit dem Thema Privatinsolvenz im Hinterkopf sicher auseinander gesetzt haben. Eine GmbH oder UG hilft nur bedingt, erfordert Zeit, Wissen und birgt in sich zahlreiche Hürden. Irgendwo soll doch das Expertenwissen im Vordergrund stehen und nicht nur das regulatorische.“

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Es kommentiert Altgründer: „Ich würde den Rückgang der Gründerbereitschaft mit der unweigerlichen Erkenntnis verknüpfen, dass sich der Staat ohne Rücksicht auf die mutige Selbstfindung als Unternehmer mit einer Flut von Abgaben auf den Neugründer stürzt und ausnimmt, statt sie zu schonen und zu fördern. Klar, der DIHT als Dachverband aller Kammern, die jeden Jungunternehmer sofort als zahlendes Zwangsmitglied rekrutiert, jammert sofort los. Weniger Gründer, weniger Beitragszahler. Mehr steckt nicht dahinter, denn wer braucht die Kammern denn? Die Mitglieder bilden auf eigene Kosten aus. IHK-Prüfungen werden von den Zwangsmitgliedern selbst in den Kammern gemacht, wofür sie auch noch zahlen müssen. Dann kommen noch die GEZ-Nachfolger.“

Es kommentiert Patrick Hergert auf Facebook: „Bin/war zwar keine Student, aber ich habe den Schritt zur Selbstständigkeit gewagt. In Deutschland macht es allerdings wenig Spaß, denn schon in der Gründungsphase werden einem einige Steine in den Weg gelegt. Zum einen sind Gründungszuschüsse so gut wie ausgeschlossen und die Banken sind in der Vergabe von Darlehen an Neugründer extrem vorsichtig geworden, so dass einem nur der Weg zu einer der Investitionsbanken bleibt, wie z.Bsp. die KfW. Wenn dort einem alles verneint wird, bleiben wohl nur noch die Ersparnisse und alles auf Risiko. Nach 8 Monaten Selbstständigkeit stelle ich fest, dass die Bürokratie zum wirklichen Arbeitsaufwand im Verhältnis 60/40 steht und das ist eine wirkliche Katastrophe, denn der ursprüngliche Ehrgeiz zur Verwirklichung der eigentlichen Idee bleibt auf der Strecke. Ohne Buchhaltungsbüro und Steuerberater ist es einem Einzelkämpfer kaum möglich den normalen Arbeitsalltag zu bewältigen. Fazit: Selbstständigkeit in Deutschland fetzt nicht.“

Die Zukunft des Grafikdesigns?

swiftly 99designs99designs launcht Swiftly und lässt Grafikdesigner kleine Design-Aufgaben zum niedrigen Festpreis von 15 US-Dollar erledigen. Das kommt nicht nur gut an.

Es kommentiert Oliver Ries: „Super für alle, die erkennen wie wichtig MARKE ist – nicht bloß Design. Denn die werden einen langfristigen Vorteil gegenüber allen denen haben, die meinen ein „Logo mal eben geht für unter 100 €“ ^^ Und Grafikdesign ist ein Teil von MARKE … und da muss man sich eben schon ein Bisschen Gedanken machen …“

Es kommentiert Uno Jüngling-Colic auf Facebook: „Wer mitmacht (egal ob Kunde oder Grafiker) ist selber schuld.“

Coca-Cola startet weltweit Acceleratoren

Coca Cola AccerlatorGleich in weltweit neun Städten startet der Softdrink-Hersteller Coca-Cola Accelerator-Programme. Eines davon soll auch in Berlin junge Startups anschieben.

 

 

Millionen für MyTaxi

MyTaxi FinanzierungEinen zweistelligen Millionenbetrag schießen die Altinvestoren nach: Was die Vermittlungsapp MyTaxi mit dem frischen Geld vorhat.

Es kommentiert Cherry: „Taxis als Warenlieferanten gibt es bei den ‚echten‘ Zentralen schon ewig. Was hier weider einmal von myTaxi als Innovation verkauft wird ist ein alter Hut. Aber es ist ja mittlerweile bekannt, dass myTaxi vom Kopieren anderer versucht, Profit zu machen.“

„Besser als drei mal die Woche Pizza“

Gesundes, frisch zubereitetes Essen mit Lieferservice – laut EatÜber-Mitgründerin Chanyu Xu gab es das bisher noch nicht. Sie stellt ihren Plan vor.

Es kommentiert Andreas Frank auf Facebook: „Schöne Idee. Wäre ich Berliner, ich würde da bestellen. Mit dem Slogan ‚EATÜBER ist Berlins erster Lieferservice für frisches und gesundes Essen.‘ habe ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Und eventuell auch ein paar Mitbewerber von EatÜber. Die werden keine Freude daran haben, dass ihre Waren vom Mitbewerber als ‚unfrisch‘ und ‚ungesund‘ bezeichnet werden.“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?