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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Das kleine Berliner Startup, das zum Hit im Silicon Valley wird

Per Fragemann

Small Improvements hat nur zwölf Mitarbeiter und kein VC-Geld. Dafür aber namhafte Kunden aus dem Silicon Valley. Der Gründer verrät, wie er das geschafft hat.

Thomas Bachem unter dem Artikel: „Toll, Gratulation an Per und sein Team!“

Dieter kommentiert dort: „Aber wie hat er es denn jetzt gemacht? Ein einfaches Produkt machen „alle“ Startups, auch haben alle kurze Wege, sind agil, auf Messen, usw. usw. Hat er seinen Ex-Arbeitgeber als ersten Kunden gewonnen? Das wäre ein starkes Zugpferd für die Vermarktung.“

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Small-Improvements-Gründer Per Fragemann antwortet: „Hi Dieter, ja, wir haben Atlassian als Beta-Kunden gewonnen. Das war viel wert, weil ein erster Kunde natürlich auch viel Feedback liefert, und „Street Cred“. Danach war es eine Kombination aus sehr viel Fleiß und etwas Glück. Zuhören, schnell iterieren, Feedback einbauen. Komplexe Features einfach aussehen lassen. 24/7 Support war auch super hilfreich: Eine Freundin von mir in Sydney hat das Marketing übernommen, und konnte nebenbei auch noch Kundenanfragen übernehmen, wenn es hier Nacht war. Aber ja, es gehört auch immer etwas Glück dazu.“

Sebastian Rauch auf Facebook: „Gutes Interview. Wir brauchen mehr von diesen Leuten.“

Für Oliver Samwer schmissen die Edarling-Gründer ihre gutbezahlten Jobs 

edarling-brosseder-khalilAls Berater verdienen Lukas Brosseder und David Khalil gut. Doch 2007 lernen sie Oliver Samwer kennen. Und leiten heute eine Firma mit 300 Mitarbeitern.

Matthias kommentiert unter dem Artikel: „Der obige Artikel ist meiner Meinung nach viel zu positiv geschrieben. Hat eDarling überhaupt jemals Gewinn gemacht? Und was mich noch interessieren würde, ist, warum Christian Vollmann eDarling verlassen hat! Der Artikel strotzt ja nur so von positiven Aussichten aber so ganz stimmen kann das alles nicht.“

Mario schreibt unter dem Text nach einem Blick in die Bilanz von 2012: „Gerade mal im Bundesanzeiger Affinitas angegeben, die aktuelle Bilanz wurde grad frisch eingestellt. Darling hat 6 Mio Euro Verlust gemacht und das nach offensichtlich 5 Jahren. Jahr zuvor 9 Mio minus zuvor 13 Mio Minus. Mutiges Interview.“

Alexander Kammerath sagt auf Facebook: „Ich würde mal behaupten, dass eDarling eines der einzigen Rocket Portfolios ist, welches es geschafft hat, relativ unabhängig vom Mutterschiff groß zu werden. Hut ab, vor dem was die anfangs noch 4 Jungs auf die Beine gestellt haben.“

Darufhin antwortet Tom Rauhe: „Nein. Das einzige Startup welches unabhängig von Rocket ist ist PAYMILL, was auch nur daran liegt dass Rocket keine Expertise in dem Business selbst hat“

Welche Kommentare haben Euch in der vergangenen Woche gut gefallen?

Bilder: Affinitas, Small Improvements, Gründerszene