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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

15 Gründe, warum Inkubatoren tot sind

Inkubatoren tot Gründe

Acceleratoren und Crowdfunding haben den Markt verändert. Die Inkubatoren-Landschaft ist im Umbruch und womöglich wird es bald keine reinen Inkubatoren mehr geben.

Fabian schreibt: „Jeder Gründer hat die Wahl, ob er sich darauf einlässt oder nicht. Der Company Builder agiert in der Anfangsphase wie ein weiterer Gründer und baut systematisch IT, Marketing, HR und so weiter auf. Und zwar auf einem Niveau, welches für die meisten Gründer unerreichbar ist. Außerdem bringt der Company Builder die notwendige Startfinanzierung ein und stellt über sein Netzwerk Zugang zu weiterem Kapital her. Die Gründer können sich so auf ihr Geschäftsmodell konzentrieren und am Unternehmen arbeiten. Ich glaube, dass die Chancen für den Aufbau eines erfolgreiches Startups auf diese Weise viel höher sind, als wenn sich das Gründerteam um alle Themen alleine kümmern muss.“

Jan ergänzt: „Ferner ist der Artikel leider zu einseitig, eine differenzierende Betrachtung wäre hilfreicher. Folgende Punkte würde ich daher ergänzen wollen: Rocket Internet und Project A sind Company Builder. Die Ideen kommen nicht von ‚Gründern‘, sondern aus dem eigenen Haus. Die ‚Gründer‘ sind sind in Wirklichkeit Manager und erhalten ein paar Prozent als Performance Pay.“

Wolfi hingegen meint: „Gute Analyse. Inkubatoren werden in zwei Jahren genauso verschwunden sein wie die Piratenpartei. Oder (ist) noch jemand hier, der in der Seed-Runde 70 bis 80 Prozent seiner Firma abgeben will, um dem Inkubator dann teure Beratungssätze und Mieten zahlen zu dürfen?“

 

Wie ein finnisch-amerikanisches Startup fast an Berlins Bürokratie verzweifelte

mikko alasaarela linko

Weil sein Team das so wollte, ging Mikko Alasaarela mit Linko nach Berlin. Dort boomt sein Startup. Aber die Bürokratie brachte ihn fast um den Verstand.

Moritz Klussmann findet: „Mir geht diese ganze Anti- und Jammerhaltung auf den Sack. Sicherlich gibt es viele Prozesse, die man verbessern kann. Andererseits gibt es enorm viele Dinge in Deutschland, die grandios gut laufen.“

Andreas Steffens ergänzt: „Also es stimmt schon, dass unsere Bürokratie nicht einfach ist, aber wenn ich als Ausländer (sorry) meinen Firmensitz in ein anderes Land verlege, dann hole ich mir jemanden (in die Firma), der sich damit auskennt und mir weiterhelfen kann. In Spanien soll die Bürokratie noch viel schlimmer sein.“

Auf Twitter bilanziert ExchangeBA-COO Jochen Haller:

 

 

Dieser Deutsche schaffte es mit seinem New Yorker Startup auf die Forbes-Liste

claudia helming dawanda

„Wenn ich an Fehler denke, bekomme ich Angst“, gibt DaWanda-Gründerin Claudia Helming zu. Lieber träumt sie große Pläne. Hier kommen ihre Vorhaben für 2014.

Tom Rauhe kommentiert auf Facebook: „Fehler sind essenzieller Bestandteil jeder Unternehmung. Wer Angst vor Fehlern hat, sollte kein Unternehmen gründen.“

 

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