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Bild: Marvin Siefke / pixelio.de

Outsourcing nach Indien – Fallstricke und Erfolgsfaktoren

Viele Software-Projekte werden nach Indien vergeben. Leider machen einige deutsche Gründer dabei Fehler. Worauf beim Outsourcing nach Asien zu achten ist.

Auf Facebook kommentiert David Wippel: „Hab ehrlich gesagt noch kein nach Indien ausgelagertes SW-Projekt gesehen, das auf lange Sicht billiger war. Es gibt, wie im Artikel erwähnt, gute Firmen dort… Aber die wollen erst einmal gefunden werden.“

Slevin Kelevra schreibt auf Facebook: „Wir tun es auch – mit gemischten Erfahrungen. Unsere Erfahrungen/ bisheriges Lehrgeld: viel Arbeit in das Erstellen eines “functional documents” investieren und ausgelagerte Arbeiten immer von eigenen Projektmanagern betreuen lassen! Dann kann es mit sehr guten Ergebnissen funktionieren.“

200 Millionen US-Dollar für Kreditech

Kreditech stockt kräftig auf: 200 Millionen US-Dollar Fremdkapital gibt es von einem US-Investor. Für das Frühjahr ist schon die nächste Finanzierungsrunde geplant.

André Böker schreibt auf Facebook: „Investoren stecken ihr Geld in jedes überzeugende Projekt, während die von sich überzeugten Unternehmen darauf verzichten, ihr Business mit fremden Mitteln produktiv zu machen und Anteile abzugeben. Die beste Idee ist nichts wert, wenn Kunden nicht bereit sind dafür zu bezahlen. Kredite ziehen einen nur runter und verschlechtern operative Ergebnisse.“

Ebenfalls auf Facebook kommentiert Jörg Dennis Krüger: „Das Geld darf Kreditech ja nicht einfach ausgeben, sondern soll es weiter verleihen. Da werden schon ordentliche Kriterien für die Prüfung der Schuldner vereinbart worden sein. Es würde mich nicht wundern, wenn die vergebenen Kredite auch gleich als Sicherheit dienen würden. Das Risiko ist so sehr gering, aber es kann solide Zinsen geben.“

Goldman Sachs und Deutsche Bank investieren in Windeln.de

Es ist die bislang größte Finanzierungsrunde: Mit frischen 45 Millionen Euro will Windeln.de mehr verkaufen und im Ausland wachsen. Auch Zukäufe sind geplant.

Auf Facebook schreibt Pierre Rchtr: „Für mich sind die vielen Online Händler keine Disruption, sondern Fortsetzung von Quelle und Co – mit Online statt Telefon und Katalog. Und dass Milliarden von Päckchen unterwegs sind, ist eine tolle Errungenschaft des Internets.“

„We don’t attack – we might friendly enter America“

Einer der Stargäste bei der DLD-Konferenz ist Oliver Samwer, der über das Rocket-Prinzip, fremde Kulturen und Persönliches spricht. Seine wichtigsten Aussagen.

Christian Häfner kommentiert unter dem Artikel: „Klingt wirklich etwas ungewohnt, aber sympathisch. Sich nicht auszuruhen und jeden Tag aufs Neue Vollgas geben, erfordert hohe Disziplin. Ist vor allem schwierig, wenn es schon gut läuft.“

Bilder von oben nach unten: alexsl / iStockphoto / Kreditech / Windeln.de