Marketing Action Plan: 5 Tipps für digitale Entscheider | Webtrekk

Tools nutzen – Nutzer kennen – Marketing optimieren

Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Gerade der Bereich Marketing ist im Umbruch: Im Digitalmarketing bewegen sich die meisten Unternehmen bereits von historischen Auswertungen zu Echtzeitdaten, von Datensilos zu Merged Data und von Nutzerprognosen zu direkten Einsichten ins Kundenverhalten. Im Online-Business wird in Zukunft für vieles Big Data benötigt – Lösungen für innovatives User Centric Analytics werden daher zunehmend zum Einsatz kommen.

Digitale Geschäftsmodelle werden dabei durch neue Tools und Technologien unterstützt, die umfassende Daten- und Nutzeranalysen durchführen und somit sehr präzise und zuverlässige Erfolgsfaktoren und Optimierungspotenziale einer Webseite definieren. Diese Analysen sind insbesondere für Marketing und IT von großer Bedeutung; immerhin sind diese zwei Bereiche diejenigen, die online direkte Berührungspunkte mit dem Nutzer haben.

Auf den Nutzer zugeschnittene, automatisierte Kampagnen sind zugleich Gegenwart und Zukunft des Digitalmarketings – und der Kunde gibt dabei die Richtung vor. Unternehmen müssen daher nicht nur ihre Marketingprozesse automatisieren, sondern auch die Customer Experience für jeden Kunden individuell anpassen. Wie das geht? Das Zauberwort heißt hier: Digital Intelligence.

Das Leben nach der Webanalyse: Marketing mit Digital Intelligence Software

Daten intelligent zu nutzen ist die Grundlage von digitalem Marketing. Digital Intelligence bietet Unternehmen Handlungsimpulse, was die Optimierung von Kundenerlebnissen aus Marketingsicht betrifft. Hierbei ist der Einsatz von All-in-one IT-Lösungen sinnvoll. Warum? Weil dadurch Daten aus der Webanalyse direkt für die automatisierte Aussteuerung von Marketingmaßnahmen genutzt werden können – und zwar ganz ohne Zeitverzug. Marketingkampagnen werden zielgerichteter und effektiver, da personalisierte Empfehlungen und Vorhersagen auf Basis des einzelnen Nutzers geschehen. Damit verbessern Unternehmen nicht nur ihre Marketingaktivitäten und stärken Kundenbeziehungen, sondern steigern auch den Gewinn. Denn wenn ein Kunde sich von einem Unternehmen online gut begleitet fühlt, schenkt er diesem mehr Vertrauen – und kommt zurück.

Wurde also jahrelang das Marketing „blind“ an statistische Ergebnisse angepasst, werden im heutigen Digitalmarketing individuelle Echtzeit-Userdaten genutzt, um Maßnahmen direkt zu ändern, live zu testen und regelmäßig auszubessern – all-in-one und automatisiert über alle Kanäle hinweg. Man bewegt sich sozusagen von digitaler Blindheit zu digitalem Ownership: Unternehmen können Nutzerdaten aufzeichnen und sammeln – und die Informationen, die ausschließlich in ihrem Besitz sind und nur ihnen zur Verfügung stehen, für die Optimierung des individuellen Kundenerlebnisses nutzen. Genau das ist Digital Intelligence.

Let’s get digital: In 5 Schritten zum digitalen Unternehmen

Welche internen Schritte und Marketing-Maßnahmen sollten Unternehmen also konkret anwenden, um digital intelligent zu werden? Der Marketing Action Plan zeigt es.

1. Alle Daten an einem Ort speichern

CRM Daten hier, Channel Marketing Daten dort – Analysen können bei mehreren Datensilos schnell unübersichtlich werden. Der erste Digitalisierungsschritt für Unternehmen lautet: Alle Daten synchronisieren und an einem zentralen Ort ablegen. Aus dieser Datenbank oder Data Management Platform (DMP) können gewünschte Rohdaten nach Audience segmentiert und benutzerdefiniert gefiltert werden. Das schafft mehr Transparenz und Logik bei Daten- und Nutzeranalysen.

2. Aufbau eines Business Intelligence Teams

Im zweiten Schritt sollte ein BI-Team zusammengestellt werden, das sich um die Analyse, Aufbereitung und Auswertung der Daten kümmert. „Die Daten-Spezialisten können anhand von bestimmten Lösungen aus den komplexen Kundenrohdaten Rückschlüsse über das individuelle Nutzerverhalten ziehen. So können sie anschließend CIOs, CTOs, CMOs sowie Marketing Managern Handlungsempfehlungen geben – zum Beispiel für die Optimierung von Werbekampagnen oder die Steigerung der Onlinepräsenz“, so Ralf Haberich, Chief Commercial Officer bei Webtrekk.

Der Einsatz zu vieler Tools führt jedoch zu Unübersichtlichkeit, da jedes Tool seine eigene Sprache spricht und dementsprechend auch seine ganz eigene Datenqualität und -verlässlichkeit hat. Werden die Analyse-Ergebnisse der verschiedenen Tools zusammengefasst, sind diese häufig nicht in sich schlüssig. Idealerweise nutzt das BI-Team deswegen eine All-in-one-Lösung für die Analysen.

Road to Digital Value

3. Kundendaten für alle Mitarbeiter verfügbar machen

Obwohl die Mitglieder des BI-Teams die unternehmensinternen Daten-Experten sind und diese je nach Bedarf für die verschiedenen Abteilungen aufbereiten, sollten alle Mitarbeiter Zugang zu der Data Management Platform erhalten. Schließlich stellt diese das Fundament des gesamten Online-Business dar und sollte daher von allen Mitarbeitern jederzeit abgerufen werden können.

4. User Experience personalisieren

Digitalisierung heißt auch immer, Nutzer digital zu unterstützen. Unternehmen sollten ihren Kunden ein persönlich auf sie zugeschnittenes Kauferlebnis bieten. Hier kommt das nutzerzentrierte Tracking (User Centric Tracking, kurz: UCT) ins Spiel, mit dem ein Unternehmen einzelnen Kunden individuelle, personalisierte Empfehlungen anzeigen kann. Anstelle von Cookies erhält beim UCT jeder User eine persönliche, anonymisierte ID, die über einzelne Geräte hinausgeht. Anhand des bisherigen Kundenverhaltens kann das zukünftige Verhalten präzise vorausgesagt und dementsprechend begleitet werden. Automatisierte Marketing-Mechanismen verhelfen beim UCT durch die Bestimmung von Audience, Message und Kanal zu effizienterem Targeting.

5. Dashboard zur Visualisierung

Alle Mitarbeiter im Unternehmen sollten zudem einen schnellen und einfachen Zugang zu einem Dashboard erhalten, das ihnen einen Überblick über sämtliche Seitenanalysedaten verschafft. Ein professionell aufbereitetes und übersichtliches Dashboard visualisiert neben Verläufen und Ergebnissen von Social Media Kampagnen auch grafische Klickpfade oder Audience Insights. So hat jeder im Unternehmen nicht nur die bisherigen Erfolge, sondern auch neue Ziele direkt vor Augen.

Steigerung der Performance mit professioneller Software

Die fünf Tipps verhelfen Unternehmen zu einer besseren Performance ihrer digitalen Geschäftsaktivitäten. Die Digital Intelligence Suite von Webtrekk ermöglicht es, die digitale Unternehmenspräsenz durch ein umfassendes Verständnis der digitalen Kundeninterkationen auf ein neues Level zu bringen. Die All-in-one-Lösung umfasst alle relevanten Marketing- und Analysetools für Webanalysten, Marketer und C-Level Entscheider. Die Wurzeln des Digital Intelligence Anbieters liegen in der Webanalyse, daher weiß Webtrekk genau um die Bedeutung von transparenten Daten, auf die Unternehmen ungehindert zugreifen können. Unternehmen wie BILD.de, Zalando, Nike, ING oder die Telekom nutzen bereits die datenbasierte Expertise des etablierten Digital Intelligence Anbieters.

Hier kann eine Live-Demo angefordert werden.

 

 

Artikelbild: Viktor Hanacek/picjumbo.com
Grafik: Webtrekk
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