Medizin am Puls der Zeit: So sieht das Krankenhaus der Zukunft aus - KPMG

Informationen und Vernetzung: Willkommen im 21. Jahrhundert!

Die Digitalisierung ist in vielen Industrien bereits weit fortgeschritten. Auch im Gesundheitswesen spielt sie eine zentrale Rolle, denn der Informationsfluss ist nirgendwo so lebensentscheidend wie in Krankenhäusern.

Die heutige Medizin benötigt modernste Informationstechnologien, um Patienten die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten. Die Vorgeschichte eines Patienten, seine Allergien sowie Wechselwirkungen zwischen Medikamenten sind zum Beispiel Informationen, die unter keinen Umständen verloren gehen dürfen. Werden Patientendaten und -akten dezentral aufbewahrt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass genau dies geschieht. Zentrale Datenbanken und digitale Vernetzungen heben diese und ähnliche Schwachstellen wiederum auf. So können relevante Informationen bereits bevor ein Patient in ein neues Krankenhaus verlegt wird digital überliefert werden. Behandlungswege lassen sich somit zeitsparend im Vorfeld organisieren und realisieren.

E-Health: Der mündige Patient im Mittelpunkt

Auf die zentral gespeicherten Daten haben nicht nur Ärzte und Pfleger, sondern auch die Patienten selbst Zugriff. Dadurch können diese aktiv am eigenen Genesungsprozess mitwirken und zu informierten und mündigen Patienten werden. Auf diese Weise verändert sich die Beziehung zwischen Patienten und Gesundheitsdienstleistern dauerhaft und führt zu mehr Effizienz im Behandlungsprozess.

Das Krankenhaus der Zukunft: So beeinflusst die Digitalisierung die Gesundheitsbranche

Wie sehen elektronische Assistenzsysteme aus? Wie würden elektronische Armbänder Behandlung und Pflege vereinfachen? Und wie können Prozesse wie Dokumentation und Logistik automatisiert werden? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es im Video.

 

 

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Bild: jakubzak92/panthermedia