Nikolaus und Gründerszene

Wir haben viel vor in den kommenden Monaten und Jahren und freuen uns deshalb sehr, dass Nikolaus Röttger uns ab dem 1. August 2013 als neuer Chefredakteur von Gründerszene mit seinem Gespür für Themen und Trends und seiner Kreativität unterstützen wird. So mancher von Euch mag ihn bereits kennen. Nikolaus Röttger entwickelte für Gruner+Jahr das Magazin Business Punk, welches wir bereits auf einigen Schreibtischen in der Startup- und Digitalszene entdecken konnten. Als Redaktionsleiter positionierte er den Business Punk in den vergangenen Jahren auf dem Markt. Zu den weiteren beruflichen Stationen des 37-Jährigen gehören die Financial Times Deutschland sowie jetzt.de, sueddeutsche.de und Yahoo. Er ist zudem Gründer des Online-Magazins e-politik.de. Und wer Nikolaus noch nicht kennt, wird ihn spätestens im August kennenlernen.

Nikolaus Röttger folgt, wie regelmäßige Gründerszene Leser bereits wissen, auf Joel Kaczmarek, der sich nach vier Jahren als Chefredakteur von Gründerszene Ende April 2013 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat. “Ich freue mich, dass Nikolaus Röttger an Bord der Gründerszene-Redaktion kommt. Mit seiner Erfahrung, seinen Kontakten und seiner Stärke in den Bereichen Themenfindung und Social Media ist er genau der richtige Kopf, um das Online-Magazin gemeinsam mit dem hochmotivierten Redaktionsteam auch weiterhin erfolgreich auszubauen”, sagt Joel Kaczmarek, der zukünftig die Rolle des Herausgebers einnimmt.

Wir sagen: Willkommen Nikolaus! Deinem alten Motto “work hard, play hard” kannst du übrigens auch bei uns treu bleiben.

FAQ mit Nikolaus

Wieso Gründerszene?

Schnell, relevant und erfolgreich – das ist Gründerszene heute. Die Redaktion um meinen Vorgänger Joel Kaczmarek hat die Plattform in den vergangenen Jahren zu einer entscheidenden Größe in der Online-Berichterstattung über die Startup-Branche gemacht. Rundherum hat Mark Hoffmann als CEO mit seinem Team einen erfolgreichen Verlag gebaut: Vertical Media ist der Player im digitalen Verlagsgeschäft rund um die Branche. Mit Konferenzen, Netzwerkveranstaltungen, Jobbörse und mehr. Alles wunderbare Voraussetzungen, um Gründerszene gemeinsam mit dem Team weiter auf- und auszubauen.

Du hast bei Business Punk aufgehört. Wieso der Wechsel von Print zu Online?

Ich habe vor meiner Zeit bei der Financial Times Deutschland und Business Punk fast ausschließlich online gearbeitet. Und auch bei Business Punk, das ja ein reines Printprodukt ist, haben wir die digitale Komponente in Form von Social Media von Beginn an stark betont. Insofern ist mein jetziger Schritt von Print zu Online ein Schritt in meine alte Heimat, die ich nie ganz verlassen habe. Gerade für all die, die sich beruflich sowieso in der Digitalbranche bewegen, ist ein Onlinemagazin wie Gründerszene ein wichtiger Informationskanal. Wir werden onlinespezifische Erzählformen sowie neue Formate und Ideen entwickeln und auch auf den Social-Media-Kanälen weiter und verstärkt für alle Leser da sein.

Deinen letzten Arbeitstag hattest Du schon Ende April. Was machst Du die nächsten drei Monate?

Vor allem drei Dinge: ein wenig Urlaub, meinen Umzug von Hamburg nach Berlin organisieren und in erste Workshops mit den neuen Kolleginnen und Kollegen von Vertical Media und Gründerszene gehen. Und dann geht es am 1. August mit Vollgas los.

Wird Gründerszene jetzt Gründerpunk?

Nein! Gründerszene ist eine starke Marke, die erstens online ist, zweitens schnell ist und drittens einen eigenen Fokus mit hoher Relevanz hat. Diese Marke werden wir weiter ausbauen und unseren Lesern Gründerszene-Geschichten und Themen liefern. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die neuen Kollegen.

Und in der Zwischenzeit

Bis Nikolaus kommt, könnt Ihr Euch wie gewohnt mit allen News, Leaks und Ideen an das gesamte Gründerszene-Redaktionsteam (redaktion@gruenderszene.de) wenden.

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