Gutes zu tun, kann so einfach sein, denn iDO World bringt zusammen, was zusammen gehört: Spendenbereite Menschen, finanzkräftige Unternehmen und eine Vielzahl von Spendenprojekten in aller Welt.

 

Eine Nachbarschaftsinitiative kämpft für den Erhalt eines Parkbiotops, in Indonesien brauchen Kinder dringend ein neues Schuldach, der Nationalpark Wattenmeer will die Stelle des Watt-Rangers nicht streichen und die Gemeinde Kleindorf möchte ihr denkmalgeschütztes Glockentürmchen erhalten. Vor der Haustür und rund um den Globus gibt es zahlreiche Projekte, die mit ein wenig finanzieller Unterstützung viel Gutes tun können. iDO (von „I do“, englisch für „ich mache“, „ich tue“) ermöglicht jedem User künftig einfach mit dabei zu sein.

 

Auf www.ido-world.com finden sich aktuelle Spendenprojekte aus der ganzen Welt. Mit ein paar Mausklicks können die Projekte durch eine Spende unterstützt werden. Die Projektverantwortlichen beantworten dabei Fragen und halten regelmäßig über die Fortschritte auf dem Laufenden. iDO World bringt damit Übersichtlichkeit und Transparenz in die deutsche Spendenlandschaft und nutzt als erste Spendenplattform konsequent die Möglichkeiten des Web 2.0. iDO World geht noch einen Schritt weiter, denn hier entscheidet nicht ein Einzelner, sondern die Community, eine Gemeinschaft von Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen und Schichten, welche Projekte spendenwürdig sind.

 

iDO World ist ein offenes Netzwerk, d.h. jeder Nutzer kann hier sein Projekt vorstellen, um es durch die Community freigeben zu lassen. Potenzielle Spender haben so eine Vielzahl von regionalen, überregionalen und weltweiten Projekten zur Auswahl, deren Fortschritt sich täglich aktualisiert beobachten lässt. Über die Community-Funktionen können sich die Spender und Projektverantwortlichen zudem direkt austauschen.

 

Selbst die kleinste Spende hat bei iDO World eine direkt nachvollziehbar große Wirkung: Unternehmen und Privatpersonen können als Projektsponsor auftreten und den „Spendenturbo“ aktivieren. Dadurch vervielfacht sich jeder gespendete Cent!

 

„iDO World ist für alle Beteiligten ein Gewinn: Unternehmen manifestieren die natürliche Daseinsberechtigung ihrer Marke durch das Sponsoring einzelner Projekte mittels Spendenturbo. Lokales und individuelles Engagement findet Unterstützung und der Spender profitiert von der Transparenz“, so Achim Röhe, Geschäftsführer von iDO World.

 

Spenden und Spendenturbo

Gespendet wird in der iDO-Welt mit iDOs, wobei zehn iDOs
einem Cent entsprechen. „Wir haben den Wechselkurs bewusst sehr niedrig gewählt“, sagt Hubertus von Treuenfels, einer der
drei Gründer von iDO World. „Wir wollen jedem potenziellen
Spender die Möglichkeit geben, auch mit kleinsten Mitteln etwas zu bewegen“, so von Treuenfels weiter. Neben der Möglichkeit, iDOs direkt zu kaufen, kann man sie übrigens auch gratis sammeln, z.B. wenn man Freunde zur iDO-Community einlädt oder Gutscheine einlöst. Zudem wird es eine iDO-Kreditkarte geben, mit der man bei jedem Kauf iDOs sammeln kann.

 

Gutes tun mit Mehrwert-Effekt bietet der so genannte Spendenturbo: Unternehmen oder Einzelpersonen unterstützen Projekte, indem sie jeden gespendeten Cent um einen bestimmten Faktor vervielfachen. Ein Beispiel: Die Flensburger Brauerei ist Pate für Projekte zum Ausbau des Nationalparks Wattenmeer und unterstützt die Spender. Bis zu einer bestimmten Summe wird jeder gespendete Euro von der Flensburger Brauerei verzehnfacht und ist dadurch gleich zehn Euro wert. Für die Mitglieder von iDO World bedeutet das, dass sie ihren eigenen Einsatz vervielfachen. Für die Unternehmen ist es eine attraktive Möglichkeit, im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) aktiv zu werden und damit nachhaltig und zielgerichtet gesellschaftliches Engagement zu zeigen. iDO World bringt zusammen, was zusammen gehört: Spendenbereite Menschen, finanzkräftige Unternehmen und eine Vielzahl von Spendenprojekten in aller Welt. „Es gibt viele regionale und überregionale Projekte, die Unterstützung verdienen.

 

Die Projekte

Außergewöhnlich am Modell iDO World ist, dass jeder Nutzer auf der Website eigene Projekte vorschlagen kann, von der Schulklasse, die sich einen neuen Teich für den Schulgarten wünscht, bis zur traditionsreichen Hilfsorganisation in Afrika. Die Mitglieder von iDO World stimmen über die vorgeschlagenen Projekte ab. Erst ab einer bestimmten Anzahl von Befürworten, ist das Spenden für dieses Projekt möglich.

 

Die Community

Eine weitere Säule in der iDO World ist die die Community. Hier können sich alle Mitglieder zu Interessensgruppen zusammenschließen, über neue und bestehende Projekte diskutieren sowie eigene Texte, Fotos und Videos veröffentlichen. Die Community ermöglicht den Usern die Kontaktaufnahme zu anderen Mitgliedern mit gleichen Interessen, vereinfacht den Informationsaustausch und erhöht den Spaß am eigenen Engagement. Das emotionale und soziale Engagement wird durch Statusanzeigen und andere Zusatzleistungen (z.B. Charity Events) gesteigert.

 

Für Unternehmen

Viele Unternehmen werden sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung immer bewusster und engagieren sich daher für gemeinnützige Projekte. Corporate Social Responsibility (CSR) hat dabei auch immer eine Image- und damit Marketingfunktion. Unternehmen, die iDO World-Projekte sponsern und damit den Spendenturbo einschalten, können ihr Engagement auf diesem Weg noch besser dokumentieren. Die hohe Identifikation der Nutzer mit iDO, den Projekten und der iDO-Community gewährleistet eine permanente Kundenkommunikation und Ansprache.

 

Für Organisationen

Caritas, Unicef, Deutscher Wildtierschutz, Nationalpark Wattenmeer, SOS Kinderdörfer – in Deutschland gibt es eine große Menge von Spendensorganisationen, öffentliche Einrichtungen und gemeinnützigen Stiftungen mit Spendenbedarf. Hinzu kommen unzählige regionale Initiativen, Vereine und Verbände mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Allein in Hamburg gibt es beispielsweise rund 460.000 Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. iDO World bietet diesen Organisationen neue Möglichkeiten: Einfach, unkompliziert und ohne großen Aufwand können sie auf ihr Engagement und ihre Projekte aufmerksam  machen und die notwendige finanzielle Unterstützung sammeln. Für die Helfer ist die iDO-Community mit ihren Web 2.0-Funktionen eine hervorragende Plattform, um Gleichgesinnte zu treffen und Synergieeffekte mit anderen Projekten zu erzielen. 

 

Die Finanzierung

„Warum nicht Gutes tun und Geld verdienen?“ – die Worte von Muhammad Junus, Friedensnobelpreisträger von 2006, gelten im Kern auch für iDO.  iDO finanziert sich hauptsächlich über Premium-Mitgliedschaften und die Beiträge gewerblicher Projektsponsoren. Mindestens 10% der erwirtschafteten Gewinne werden jedoch wieder in die Förderung von iDO Projekten geleitet.