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Payback will Onlinegeschäfte ausbauen

Man sieht sich immer mindestens zweimal im Leben, manchmal sogar vor der Kamera: Als Dominik Dommick vor drei Jahren interviewt wurde, war er noch Geschäftsführer der DACH-Region bei Paypal, inzwischen hat es ihn zum Bonusprogramm-Anbieter Payback (www.payback.de) gezogen. Für ihn ist das eine logische Weiterentwicklung seines Lebenslaufs und die „Mitte zwischen Online und Offline“, wie er im kürzlich geführten Interview mit Gründerszene-Herausgeber Joel Kaczmarek betont.

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Bei seiner Arbeit für Payback gibt es momentan zwei Prioritäten: Einmal die Internationalisierung voranzutreiben, um nach Deutschland, Polen, Mexiko und Indien in weiteren Märkten zu launchen.

Und zum anderen das Online-Geschäft der Multichannel-Plattform weiter anzukurbeln: Erste Kooperationen mit dem US-Reisebuchungsportal Expedia etwa gibt es bereits. Bei den Coupons habe die digitale Variante inzwischen die gedruckten überholt. Da solle aber noch mehr passieren, wie Dommick ankündigt, „um noch mehr als Online-Marke wahrgenommen zu werden.“

In der allgemeinen Wahrnehmung existiert Payback fast ausschließlich als „Punktesammel-Karte“, wie Kaczmarek es ausdrückt, mit rund 20 Millionen davon momentan im Umlauf. Bei der Akquise von neuen Partnern will Dommick keine Kompromisse machen: „Wir wollen immer nur mit den Marktführern zusammen arbeiten“, sagt er. Bisher gehören zu jenen Partnern zum Beispiel die Telekom, Aral, Real, dm und Kaufhof – bald auch die Lebensmittelkette Rewe.

Im Video-Interview mit Kaczmarek nimmt Dommick außerdem zu den Themen Konkurrenz und Datenschutz Stellung. Film ab!

Gründerszenes Moderator Joel Kaczmarek wird ausgestattet von: Modomoto (www.modomoto.de).