Moderator Ole Tillmann, Plug-and-Play-Chef Jörg Rheinboldt und Saeed Amidi, verantwortlich für das Plug-and-Play-Tech-Center

Die fünfte Runde des Plug and Play Accelerators ging zu Ende

Zwölf Startups waren im fünften Batch des Springer-Accelerators Plug and Play – sie stellten gestern beim abschließenden Demo Day ihre Ideen vor. Vor knapp 200 Besuchern präsentierten die Gründer, was sie in den letzten drei Monaten erarbeitet hatten. Bei dem Programm erhalten die Teilnehmer 25.000 Euro für fünf Prozent ihrer Firmenanteile und ein Büro in Berlin. Unter anderem waren bei dem Pitch ein Musik-Streaming-Dienst, eine Speicherlösung für die Cloud, eine Reiseplattform für Senioren und zwei Bitcoin-Geschäftsmodelle dabei. Nur zwei der Startups stammen aus Deutschland, die restlichen zehn aus Osteuropa. Keine einzige weibliche Gründerin hatte es in die fünfte Runde des Accelerators geschafft.

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Jedes Startup hatte fünf Minuten Zeit, um Investoren zu überzeugen. Die wiederum grillten die Gründer danach mit Fragen, vor allem zur Monetarisierung ihrer Ideen. Bereits in der Pause gab es einige kritische Stimmen dazu: Viele Investoren fanden die Finanzplanungen mehrerer Startups unzureichend.

Nach Angaben von Plug and Play bestehen von den 46 Startups, die den Accelerator seit 2013 durchlaufen haben, noch 41. 57 Prozent der Startups hätten bislang eine Anschlussfinanzierung erhalten.

Der fünfte Demo Day in Bildern:

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Als erstes wagte sich Erasmus Hagen, Mitgründer von Coyno, auf die Bühne. Coyno bietet eine SaaS-Lösung, die den Nutzer all seine Bitcoin-Ausgaben überblicken lässt. Das Startup sucht Investments in Höhe von 200.000 Euro.

Bilder: Christina Kyriasoglou / Gründerszene. Disclaimer: Axel Springer ist Gesellschafter der Vertical Media GmbH, dem Medienhaus von Gründerszene. Weitere Informationen zur Vertical Media GmbH hier: www.vmpublishing.com.